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15.02.2019|Jugend|tfo

B-Jugend tritt gegen Verfolger an - C-Jugend startet in entscheidende Wochen

Nachdem beide Mannschaften der Jungfüchse ein spielfreies Wochenende hatten, ging es für die C-Jugend bereits am Mittwoch im Pokalturnier der B-Jugend wieder los. Dort konnte man im Halbfinale OSF Berlin mit 33:25 (19:11) bezwingen. Dementsprechend wird es mit Rückenwind am Samstag gegen Blau-Weiß 1890 gehen. Anpfiff in Füchse-Town ist 13:15 Uhr. Um 17:15 Uhr steht dann das Spitzenduell der Ostsee-Spree-Liga an: Die Mecklenburger Stiere aus Schwerin sind zu Gast in der Lilli-Henoch-Halle.

Auf die B-Jugend wartet das Spitzenduell
© Bildnachweis: Füchse Intern

Der Pokalwettbewerb der B-Jugend ist für die C-Jugendlichen der Füchse Berlin jedes Jahr ein guter Gradmesser. Sich gegen körperlich stärkere Spieler durchsetzen zu müssen, trägt zur guten Ausbildung der Jungfüchse bei. Das Pokalspiel am vergangenen Mittwoch war der Startschuss in die entscheidenden Wochen der C-Jugend. Gegen die B-Jugend der SG OSF Berlin haben die Jungfüchse ein starkes Spiel gezeigt.

Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit stach ins Auge. Hauptgrund für den Erfolg war die linke Seite mit Matti Jäger und Tim Grüner, die gemeinsam 18 Tore zum Sieg beisteuern konnten. Dank der deutlichen Halbzeitführung konnte Trainer Oliver Ostwald in der zweiten Halbzeit einige Sachen ausprobieren. „Wir mussten gegen teils drei Jahre ältere Spieler überzeugen und haben dies größtenteils auch getan", lobte Trainer Ostwald seine Mannschaft.

Nun steht am Samstag das Ligaspiel gegen Blau-Weiß 1890 an. „Vor allem den jüngeren Jahrgang ziehe ich hier in die Verantwortung, um spielerisch den nächsten Schritt zu machen und sich nicht nur auf den älteren Jahrgang zu verlassen", fordert Ostwald seine Spieler. Anpfiff in Füchse-Town ist um 13:15 Uhr.

Die B-Jugend der Jungfüchse ist derweil immer noch verlustpunktfrei an der Tabellenspitze zu finden. Am Samstag kommt allerdings der Zweitplatzierte aus Schwerin in die Hauptstadt und will beweisen, dass die Berliner nicht unschlagbar sind. Schon das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit. Damals gelang es den Berlinern erst in der zweiten Halbzeit sich abzusetzen.

„Schwerin bringt viel Tempo und gute Schlagwürfe mit. Ihre Deckung agiert sehr offensiv und diese Räume gilt es zu attackieren", gibt Trainer Martin Berger einen Einblick in seine Analyse. Aus dem Spiel gegen Lichtenrade am vergangenen Spieltag nimmt die Mannschaft mit, dass mehr Kommunikation in der Abwehr erfolgen muss. Die Jungfüchse wird also ein schweres Spiel erwarten.




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