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17.03.2009|Information|LSt

Interview mit Alexander Voß

Am vergangenen Wochenende, beim Auswärtsspiel der Füchse Berlin gegen den TV Großwallstadt, feierte Nachwuchsspieler Alexander Voß sein Bundesligadebüt und ersetzte den verletzten Konrad Wilczynski. Insgesamt kam er auf 35 min Einsatzzeit und hinterließ auch bei Trainer Jörn- Uwe Lommel einen guten Eindruck.

Alexander, du hast am Wochenende dein erstes Bundesligaspiel gegen den TV Großwallstadt bestritten. Wann wurde dir davon erzählt, dass du im Aufgebot des Bundesligateams stehen würdest und was war das für ein Gefühl?

Eine Woche vor dem Spiel hab ich es kurz vor dem Wochenende erfahren. Das Gefühl war unbeschreiblich, ich konnte es anfangs kaum glauben. Durch diese Nachricht ist natürlich ein Traum für mich wahr geworden.

Als es dann soweit war und du mit der Mannschaft im Bus gefahren bist und im Hotel übernachtet hast, was war das für eine Erfahrung?

Ich habe einen kleinen Einblick davon bekommen, wie das Profileben so spielt bzw. läuft.
Einmal im Füchse-Bus mitfahren und mit der Mannschaft im Hotel übernachten, das war schon etwas Besonderes.
Normalerweise habe ich ja mit den Spielern nur über die Geschäftsstelle zu tun, aber einmal ein Teil dieser Mannschaft zu sein, das war eine Wahnsinns Erfahrung für mich.

Wie aufgeregt warst du, als du in der 25. Minute tatsächlich dein Bundesligadebüt feiern durftest?

Ich war schon sehr aufgeregt, vor allen Dingen auch vor dem Spiel, als wir in der Halle angekommen sind. Petr Stochl und Jens Vortmann haben mich beruhigt und mir gesagt, dass ich einfach mein Können abrufen soll und keiner böse ist, wenn etwas nicht klappt. Als ich dann in der 25. Minute zu meinem ersten Einsatz kam, war ich schon sehr aufgeregt aber habe immer an die Worte von Petr und Jens gedacht.

Wie bist du mit deiner Leistung zufrieden?

Ich denke für das erste Mal war es ganz in Ordnung.
Leider konnten wir keine 2 Punkte einfahren, das war sehr schade.

Wirst du bei der nächsten Partie gegen den HSV Hamburg wieder im Aufgebot stehen?

Das liegt nicht in meinen Händen, aber ich würde mich natürlich sehr darüber freuen.




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