Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
12.10.2010|Information|Füchse Berlin

Bobs Kolumne

Liebe Handballfreunde,

es ist einfach Wahnsinn, was gerade in Berlin passiert. Irgendwie kann ich es selbst immer noch nicht so ganz glauben. Aber wissen Sie, worüber ich mich am Wochenende am meisten gefreut habe? Über den Siegesjubel der Profis nach dem Sieg über den TV Großwallstadt. Da wurde genauso gefeiert wie gegen Burgdorf, Lübbecke, Dormagen, Melsungen, Kiel und Flensburg. Die Jungs können sich über jeden Sieg freuen, da gibt es keine Selbstverständlichkeit, kein Ausruhen und keine Arroganz. Jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden und wenn es am Ende für den Sieg reicht, dann wird der auch gefeiert. Und gegen Großwallstadt war das alles andere als ein Selbstläufer. Bereits in den vergangenen Jahren war der TVG immer ein unangenehmer Gegner, so auch heute.
 
Die Mainfranken verlangten uns alles ab, wollten unbedingt wie im Vorjahr die Punkte mitnehmen. Und sie witterten ihre Chance, als Silvio Heinevetter nicht gleich ins Spiel kam. Da machte es sich für uns bezahlt, dass wir mit Petr Stochl einen weiteren Torhüter haben, der sofort hellwach auf der Platte stand und uns in Führung brachte. Einen Rückschlag mussten wir dann zu Beginn der zweiten Halbzeit wegstecken, als gerade alles nach Plan lief. Nach einem Zusammenprall musste Torsten Laen runter, eine Gehirnerschütterung bedeutete das Aus für die Partie.
Aber seine Kollegen standen für ihn ein und auch beim 22:23 ließen sie sich nicht verunsichern. Das ist die Qualität dieser Mannschaft, die lässt sich wie bereits gegen Kiel auch von einem Rückstand nicht verunsichern.
 
Einfacher wird das Programm der nächsten Wochen jetzt nicht. Am Sonntag geht es nach Hamburg und wenn alles normal läuft, dann werden wir in einer Woche nicht mehr an der Tabellenspitze stehen. Aber was lief in den letzten Wochen schon normal? Danach geht es im Pokal nach Leipzig und dann kommen die Rhein-Neckar Löwen. Nachdem gestern gegen den TVG die Max-Schmeling-Halle wieder ausverkauft war, müssen wir ernsthaft darüber nachdenken, ob wir gegen die Löwen nicht doch noch eine Zusatztribüne aufbauen. Erst einmal werden wir aber weiter die Tabellenführung genießen, wohl wissend, dass die erste Niederlage kommen wirdÂ…
 
Die vollständige Kolumne lesen Sie unter: www.bobhanning.de




Weitere News

24.04.2026|Spielbericht|pst

U19 scheitert im DM-Halbfinale

Für die A-Jugend der Füchse Berlin ist die nationale Saison seit diesem Freitagabend zu Ende. Auch im Halbfinal-Rückspiel der Deutschen Meisterschaft mussten sich die Jungfüchse dem Nachwuchs des THW Kiel geschlagen geben. Am Ende war es im hohen Norden ein 28:32 (12:12).

23.04.2026|Spielbericht|pst

Auf Pokalsieg folgt Heimsieg im Fuchsbau

Die Füchse Berlin haben am 29. Spieltag der DAIKIN Handball-Bundesliga einen mächtigen Brocken weggerollt. Das 28:26 (13:12) verlangte den Mannen, die erst am Sonntag den DHB-Pokal holten, alles ab. Nach einer kämpferischen Leistung festigten sie gegen den VfL Gummersbach Platz drei.

22.04.2026|Information|HBL

Füchse erhalten HBL-Lizenz für 2026/27

Die unabhängige Lizenzierungskommission hat am heutigen Mittwoch über die Lizenzvergabe in beiden Profi-Bundesligen entschieden und das Präsidium des HBL e. V. sowie die Clubs über die Lizenzvergabe für die kommende Saison informiert. Die frohe Kunde aus der Kölner HBL-Geschäftsstelle: Alle ...

22.04.2026|Vorbericht|pg

Direktes Aufeinandertreffen im Kampf um die CL-Plätze

Nachdem die Füchse Berlin am vergangenen Wochenende als Sieger des Lidl Final4 den DHB-Pokal in die Höhe strecken durften, geht es in der DAIKIN Handball-Bundesliga Schlag auf Schlag weiter. Am Donnerstag, 23. April, gastiert ab 19 Uhr der VfL Gummersbach im Fuchsbau. Restkarten sind hier ...

19.04.2026|Spielbericht|pst

Die Füchse Berlin gewinnen den DHB-Pokal

Die Mannschaft der Füchse Berlin hat an diesem Sonntag einmal mehr Geschichte geschrieben und zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte den DHB-Pokal gewonnen. Im Finale des Lidl Final4 gewann der Deutsche Meister und nun auch Pokalsieger gegen den Bergischen HC mit 42:33 (22:17).