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26.03.2005|Information|on

Erfolgreich auch in Fredenbeck

Der Auswärtstrip nach Fredenbeck hat sich für die Füchse gelohnt. Mit einem 35:28 (17:16)-Erfolg kehrt das junge Team um Kapitän Jens Deffke in die Hauptstadt zurück.


Gegen stark ersatzgeschwächte Fredenbecker, die auch noch auf den grippekranken Maik Heinemann als einen der wenigen im Team verbliebenen alten Recken verzichten mussten, geriet der Sieg zwar nie ernsthaft in Gefahr, trotzdem tat sich die Füchseabwehr insbesondere in der ersten Halbzeit sehr schwer.

VfL-Coach Zbigniew Tluczynski konnte nur einen echten Rückraumspieler aufbieten, stellte dafür aber zwei Kreisläufer an die Sechs-Meterlinie. Die 5:1-Abwehrformation der Füchse war damit nach wenigen Minuten umstellungsbedürftig. Aber auch die kompakte 6:0-Abwehr bekam die ungwohnte Offensive der Fredenbecker nicht so recht in den Griff. 16 Gegentore in einer Halbzeit sprechen eine deutliche Sprache. Dafür lief es im Angriff rund, sehenswerte Spielzüge und einfache Tore sorgten für eine ständige Führung.

In der zweiten Häfte spielten die Füchse wesentlich konzentrierter und konnten sich so endlich Tor um Tor absetzen. Nach dem 21:21 in der 37. Minute gelangen den Berliner fünf Tore in Folge, die Partie war entschieden, da Fredenbeck nun nichts mehr entgegensetzen konnte. Am Ende siegten die Berliner sicher und souverän mit 35:28. Nach nunmehr 12:2 Punkten in Serie, davon sechs auswärts, haben die Füchse Kontakt zu den Plätzen sechs und sieben aufgenommen und können auch rein rechnerisch nicht mehr absteigen.

"Es war eine komplette Mannschaftsleistung, alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen", freute sich Füchse-Coach Georgi Sviridenko über den vierten Auswärtssieg der Saison. "Wir können den Rest der Saison mit viel Spaß am Handball bestreiten."

Nach dem nächsten Auswärtsspiel beim abstiegsbedrohten Dessauer HV kommt am 9. April Tabellenführer Concordia Delitzsch nach Berlin. Wieder ein Tabellenführer, der in Berlin gestürzt wird?


VfL Fredenbeck - Füchse 28:35 (16:17)

Fredenbeck: Tluczynski 10/3, Westphal 6, Hagen 5/1, Hoffmann 3, Heikaus 2, Tetzlaff 1, Witte 1

Füchse: Hartensuer 7/5, Pohlack 6, Deffke 5, Matz 5, Hok 4, Mathews 3/2, Schücke 2, Roemling 1, Pieper 1, Rivera 1

Zeitstrafen: 8 - 10 Minuten (Rivera 2, Roemling, Deffke, Hartensuer)

Siebenmeter: 4/7 - 7/8 (Ohle 3x Sieger - Hartensuer verwirft )

Schiedsrichter: Brauer/Holm (Hamburg/Hagen)

Zuschauer: 750

Spielfilm: 0:3, 3:4, 5:6, 8:8, 9:12, 12:14, 14:16, 16:16: 16:17 - 20:20, 21:21, 21:26, 23:28, 25:30, 27:32: 28:35




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