Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
29.04.2005|Information|on

21:24 in Niestetal verloren

Trotz einer herausragenden Abwehrleistung verloren die Füchse am Freitagabend bei der HSG Niestetal/Staufenberg mit 24:21 (10:13), da der Angriff der Füchse nicht so recht funktionierte. Nach sehr guten ersten 30 Minuten der Füchse drehte Niestetal das Spiel in den letzten 15 Spielminuten.


Die Berliner mussten auf ihren Abwehrchef Jörg Hok verzichten, der beruflich verhindert war und die Reise in die hessisch-niedersächsische Grenzregion nicht mit antreten konnte. Zudem fehlte verletzungsbedingt Marc Hartensuer, sodass Georgi Sviridenko letztlich nur mit acht Feldspielern agieren konnte. 40 Minuten klappte das ganz hervorragend, die Abwehr stand sattelfest und im Angriff konnte man trotz einiger Abschlussschwächen immer wieder vorlegen. So führten die Berliner zur Halbzeit überraschend deutlich mit 13:10, zehn Minuten nach Wiederanpfiff immerhin noch 16:15. Doch der Kräfteverschleiss war nun unübersehbar, Niestetal konnte dies nutzen und sicherte sich den Sieg.

Sauer war Georgi Sviridenko nach dem Spiel auf das Schiedsrichterpaar Riedel/Riedel, die seiner Meinung nach "uns in der Schlussphase klar benachteiligt haben." Er bemängelte die fehlende klare Linie, die Uneinigkeit des Paares. "Ab der 50. Minute spielten wir fast durchgehend in Unterzahl wegen Nichtigkeiten, die man nicht pfeifen muss", so der Weißrusse. Trotzdem konnten die Füchse in der Abwehr weiter Bälle erkämpfen, die aber nicht ins gegnerische Tor wollten. So blieben die Berliner fast sieben Minuten ohne Torerfolg. "Die Niestetaler Spieler sagten hinterher, dass sie heute mal richtig gute Schiedsrichter gehabt hätten", sagte Füchse-Kapitän Jens Deffke.

Neben der Schiedsrichterleistung sah Sviridenko jedoch seinen kleinen Kader als Hauptursache für die unnötige Niederlage an. "Wir waren heute richtig gut drauf, es scheitert immer wieder am zu kleinen Kader, wir mussten 60 Minuten mit sieben Mann durchspielen." Gegen einen Gegner wie Niestetal reichte das nicht zum Sieg.

HSG Niestetal/Staufenberg - Füchse Berlin 24:21 (10:13)

Niestetal:
Luca 5, Seitle 5/3, Tataraga 4, Rui 4, Prokopec 3/2, Trautvetter 2, Hinz 1

Füchse:
Mathews 7/2, Pohlack 4, Rivera 3, Matz 3, Deffke 2, Roemling 1, Schücke 1

Zeitstrafen: 4 - 10 Minuten (Deffke 2, Rivera 2, Mathews 1)
Siebenmeter: 5/9 - 2/3 (Carsten von Nahmen und Carsten Ohle parieren 2 Mal)

Schiedsrichter: Riedel/Riedel (Köln),

Spielfilm:
1:2 (5.), 2:4 (10.), 5:5 (15.), 6:8 (17.), 9:8 (25.), 10:13 (HZ) -
13:15 (35.), 15:16 (40.), 19:18 (47.), 21:20 (50), 23:20 (55.), 24:21 (EN)




Weitere News

11.03.2026|Information|pst

Krickau zu Besuch beim Fanclub

Beim Stammtisch des Fanclubs Füchsepower e.V. war ein besonderer Gast zu Besuch: Nicolej Krickau, Cheftrainer der Füchse Berlin, kam mit dazu und hörte sich die Unterhaltungen gespannt an, ehe er für eine Fragerunde, Autogramme und Fotos bereitstand.

10.03.2026|Vorbericht|pg

Die Gruppenphase endet gegen Nantes

Am 14. und gleichzeitig letzten Spieltag der Gruppenphase empfangen die Füchse Berlin in der Machineseeker EHF Champions League den HBC Nantes. An diesem Donnerstag, 12. März, absolvieren die Berliner ab 20.45 Uhr im Fuchsbau damit auch das letzte CL-Duell vor dem Viertelfinale. Zu den Tickets.

05.03.2026|Nachhaltigkeit|YOUNG Forum

Füchse und YOUNG forum bringen zusammen

Am 26. Februar wurde das Handball-Champions-League-Spiel zwischen den Füchse Berlin und Industria Kielce zum Ort der Begegnung zwischen Vordenker der Nachhaltigkeitstransformation und Talenten des Themenfeldes.

04.03.2026|Spielbericht|pst

Sieg in Aalborg macht Gruppensieg perfekt

Die Füchse Berlin haben sich mit dem Auswärtserfolg im direkten Duell mit den Dänen Platz eins der Gruppe A gesichert. Somit besteht nach dem 35:31 (16:15) für das Viertelfinale der Machineseeker EHF Champions League die vermeintlich beste Ausgangslage.

04.03.2026|Nationalmannschaft|pst

Drei DHB-Nominierungen – Lichtlein verzichtet

Bundestrainer Alfred Gislason hat für die kommende Länderspielpause drei Spieler der Füchse Berlin nominiert. Darunter ist allerdings nicht der erfahrenste im Dress mit dem Adler: Spielmacher Nils Lichtlein wird nicht am Lehrgang teilnehmen.