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25.05.2011|Information|TnB/SvN

Konrad Wilczynski kehrt nach Saisonende in die Heimat zurück

Er ist der Sympathieträger der Füchse Berlin, Konrad „Conny“ Wilczynski. Der 29jährige Österreicher war einer derjenigen, die maßgeblich am Wiederaufstieg der Füchse in die höchste deutsche Spielklasse beteiligt waren und dem Hauptstadtklub zu alter Stärke verhalfen.

Jetzt, fünf Jahre nach der Verpflichtung des Linksaußenspielers, stehen die Füchse auf einem Europapokalplatz und werden nächste Saison international spielen. Nach diesen erfolgreichen Jahren wird sich nun eines der Aushängeschilder der Füchse zum Ende der Saison verabschieden.
 
Zu Beginn dieser Woche hat der Torschützenkönig der Saison 2007/2008 eine neue Herausforderung gefunden, und zwar in seiner Heimatstadt Wien. „Conny“ unterschreibt bei der SG SPIGO Handball WESTWIEN einen Fünfjahresvertrag. Damit kehrt er zu dem Verein zurück, wo seine Karriere begonnen hat.
 
Dieses Mal wird Wilczynski allerdings nicht nur als Spieler auflaufen, sondern sich zusätzlich in der Managerposition versuchen. Nach Aussagen des Vereins wird er im Bereich Marketing, Events, Scouting, Sponsoring und der Zusammenstellung der ersten Mannschaft verantwortlich sein.
 
Der Wiener blickt erwartungsvoll auf seine neue Aufgabe: "Es ist eine große Herausforderung, WESTWIEN wieder an die Spitze zu führen. Ich sehe meine künftige Aufgabe als langfristiges Projekt, freue mich darauf, die Gegenwart und Zukunft des Vereins aktiv mitgestalten zu können. Natürlich werde ich auch als Spieler alles daran setzen, mit der Mannschaft gemeinsam an frühere sportliche Erfolge anzuknüpfen. Das Engagement bei WESTWIEN bietet für mich berufliche Möglichkeiten, die weit über meine Karriere als Handballspieler hinausgehen - das ist eine Kombination, die mich sehr reizt, und eine Herausforderung, die ich sehr gerne annehme."
 
Die Füchse Berlin wünschen dem österreichischen Nationalspieler alles Gute für die kommenden Jahre in Wien.




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