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03.10.2011|Information|PaS

Das Bollwerk steht wieder - 14 Gegentore beim deutlichen Sieg der Jungfüchse

Die Jungfüchse der SG Spandau/Füchse Berlin absolvierten Ihre Auswärtsaufgabe in Braunschweig mit Bravour. Das Team machte ihrem Trainer Bob Hanning ein ganz besonderes Geschenk zu seiner Ehrung im Roten Rathaus. Bob Hanning hatte am selben Tag von Klaus Wowereit den Berliner Landesorden verliehen bekommen. Seine A-Jugend bezwang den MTV Braunschweig im Anschluss mit 41:14 (20:7)

Unter 16 Gegentore, so lautete das Ziel der A-Jugend der SG Spandau/Füchse im Spiel gegen den MTV Braunschweig. Am Ende kassierten die Schützlinge von Bob Hanning gar nur 14 Treffer. „Mit Sicherheit eine sehr gute Leistung und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, was unser Abwehrspiel anbelangt“, freute sich Trainer Hanning, „auch wenn man Braunschweigs letzten Tabellenplatz nicht vergessen darf. Trotzdem, wer in der Jugendbundesliga spielt, den darf man nie unterschätzen.“ 

Die Dominanz der Berliner war von Anfang an deutlich zu spüren. Die Abwehr hatte die richtige Aggressivität, im Angriff wurde jeder Spielzug mit großem Druck aufs Tor gespielt. Durch schnelles Passspiel waren die Jungfüchse immer wieder frei zum Wurf, wurden jedoch oftmals unfair vom Gegner gestoppt. Die daraus resultierenden Überzahlsituationen führten zu einfachen Gegenstößen. 20:7 Stand es zur Halbzeit. 

Beeindruckend war der Start der Füchse in der zweiten Halbzeit: sechs Minuten lang blieben die Braunschweiger ohne Treffer, die Füchse erzielten in der Zeit fünf Tore. Da fiel kaum auf, dass der Stamm-Halbrechte und Nationalspieler Fabian Wiede verletzt auf der Tribüne saß. „Wir haben den Angriff auch ohne Fabi gut gespielt. Man darf dieses Spiel aber nicht überbewerten. Ob wir sein Fehlen kompensieren können, wird sich erst gegen Flensburg zeigen“, sagt der Trainer.

Das Spiel der Füchse lief konstant weiter, der Abstand zum Gegner wurde immer größer. Ab Minute 40 stand die zweite Garde der Füchse auf dem Feld und lieferte dem Gegner einen nicht weniger harten Kampf. Zum Ende hin gewann das Spiel noch einmal an Fahrt: die Fouls wurden grober, die Schmerzensschreie lauter, vor allem auf Seiten der Braunschweiger. Unbeeindruckt davon bauten die Füchse ihren Vorsprung aus , bis zum Endergebnis von 41:14. Bester Werfer der Berliner war Kapitän Kenji Hövels mit acht Treffern, gefolgt von Jaron Siewert mit sieben Treffern.
 




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