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24.10.2011|Information|PaS

Jungfüchse übernehmen die Tabellenführung nach 40:17-Sieg in Schwartau

Die Jungfüchse können sich über die Tabellenführung freuen. Nach dem Sieg am Samstag im zweiten Topspiel gegen den Mitfavoriten VfL Bad Schwartau sichern sich die Füchse verdient die Tabellenführung. Die Jungs von Trainer Bob Hanning hatten ihre Chance gewittert, nachdem die Niederlage vom SC Magdeburg bekannt geworden war, und sofort zugeschlagen.

Gründe für den Sieg finden sich viele. „Beeindruckt war ich vor allem von der hohen Disziplin und der durchgängigen Konzentration der gesamten Mannschaft. Alle haben eine hohe Spielqualität an den Tag gelegt, es war ganz klar eine Mannschaftsleistung“, freut sich Trainer Bob Hanning.

Und diese Faktoren sind bereits von Anfang an Grund für die Dominanz der Berliner. Zwischenergebnisse wie 9:3 oder 15:8 sind ein eindeutiger Beweis für die hohe Qualität des Berliner Spiels. Im Angriff hatte Kapitän Kenji Hövels das Spiel fest in der Hand, die Abwehr stand dank Jonas Thümmler und Paul Drux im Mittelblock sehr sicher. Bereits nach 15 Minuten konnten die Berliner deshalb anfangen ihre Stammkräfte auszuwechseln. 20:8 stand es dann zur Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit knüpften die Füchse nahtlos an die vorherige Leistung an. Das Spiel blieb weiterhin fest in Berliner Hand. Vor allem Kreisläufer Jonas Thümmler überzeugte mit einer überragenden Leistung. Mit zehn Toren und einer Ausbeute von 100% bewegt er sich derzeit auf hohem Niveau und stand am Sonntag sogar im Kader beim Champions League Spiel der Profis.

 „Ich bin wirklich beeindruckt von Jonas Leistung. Dass er trotz der Aufstellung im Kader des Champions League Spiels in der A-Jugend noch so ein Spiel gemacht hat, spricht nur für ihn und seinen Charakter“, weiss Bob Hanning freudig über seinen Schützling zu sagen.

Doch nicht nur Jonas Thümmler beeindruckte mit seinen 10 Toren, auch Rückraumspieler Paul Drux und Mittelman und Kapitän Kenji Hövels erzielten starke sieben und sechs Tore. Laut Trainer Bob Hanning sei das einzig bedauerliche in der zweiten Halbzeit, dass man ein Tor mehr als in der ersten Halbzeit bekommen hätte. Bestens gewappnet sehen die Füchse nun dem nächsten Topspiel gegen den SC Magdeburg entgegen.




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