Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
04.03.2012|Information|ATz

Jugendbundesliga: Jungfüchse demonstrieren beim 35:23-Sieg in Magdeburg Stärke

Die Jungfüchse haben beim Tabellenzweiten der Jugendbundesliga Staffel Ost einen wichtigen Auswärtssieg erzielt. Mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung setzte sich das Team von Trainer Bob Hanning mit 35:23 (15:7) durch und festigte damit die Tabellenführung. Bester Werfer der Füchse-Talente war Fabian Wiede mit neun Treffern. 

Das Rückspiel zwischen den Füchsen und dem SC Magdeburg war eine richtungsweisende Partie für die Meisterschaft. Dementsprechend motiviert gingen beide Teams auch zu Werke. Sowohl die Gastgeber, als auch die Berliner liefen in Bestbesetzung auf. Auch Fabian Wiede und Kapitän Kenji Hövels standen wieder im Aufgebot. 

Die Jungfüchse erwischten einen Start nach Maß. Sowohl in der Defensive, mit einem erneut starken Max Kroll im Tor, als auch im Angriff lief bei den Berlinern alles zusammen. Die Gastgeber hingegen fanden keine Lösung gegen das kompakte 6:0-Abwehrspiel und gerieten so immer wieder ins Tempospiel der Füchse. Auch im positionsgebundenen Angriff wusste der Tabellenführer zu überzeugen. So stellte der Magdeburger Trainer Harry Jahns nach zehn Minuten von einer 6:0 auf eine 5:1-Abwehr um. Doch auch diese Maßnahme brachte dem SCM nicht den gewünschten Erfolg. 

Das Team um Kapitän Kenji Hövels konnte sich weiter absetzen und glänzte mit eigenem Tempospiel. So war beim Halbzeitstand von 15:7 die Messe schon vorzeitig gelesen. Trainer Bob Hanning wechselte daher schon frühzeitig, um das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Phasenweise führte die SG Spandau/Füchse mit 15 Toren gegen den Mitfavoriten. Sein bestes Spiel im Füchse-Trikot machte Willi Weyhrauch. In der Defensive glänzten im Zentrum Paul Drux und Jonas Thümmler. In Summe leisteten sich die Jungfüchse nur sieben technische Fehler. Dementsprechend zufrieden war auch Trainer Bob Hanning: "Wir wollten hinsichtlich der deutschen Meisterschaft ein Zeichen setzen. Und das ist der Mannschaft eindrucksvoll gelungen. Jetzt muss sie auf diesem Niveau aufbauen, um den nächsten Schritt Richtung Deutsche Meisterschaft auch zu tun." 

Torschützen: Thümmler 4, Siewert 1, Hövels 1, Milde, Wiede 9, Dömeland 2, Rühl 2, Schmöker 2, Drux 2, Bauer 3, Weyhrauch 3, Skroblien 6

Torhüter: Max Kroll: 16 Paraden (1.-40.), Christopher Kubrack (40.-60.) 5 Paraden




Weitere News

11.03.2026|Information|pst

Krickau zu Besuch beim Fanclub

Beim Stammtisch des Fanclubs Füchsepower e.V. war ein besonderer Gast zu Besuch: Nicolej Krickau, Cheftrainer der Füchse Berlin, kam mit dazu und hörte sich die Unterhaltungen gespannt an, ehe er für eine Fragerunde, Autogramme und Fotos bereitstand.

10.03.2026|Vorbericht|pg

Die Gruppenphase endet gegen Nantes

Am 14. und gleichzeitig letzten Spieltag der Gruppenphase empfangen die Füchse Berlin in der Machineseeker EHF Champions League den HBC Nantes. An diesem Donnerstag, 12. März, absolvieren die Berliner ab 20.45 Uhr im Fuchsbau damit auch das letzte CL-Duell vor dem Viertelfinale. Zu den Tickets.

05.03.2026|Nachhaltigkeit|YOUNG Forum

Füchse und YOUNG forum bringen zusammen

Am 26. Februar wurde das Handball-Champions-League-Spiel zwischen den Füchse Berlin und Industria Kielce zum Ort der Begegnung zwischen Vordenker der Nachhaltigkeitstransformation und Talenten des Themenfeldes.

04.03.2026|Spielbericht|pst

Sieg in Aalborg macht Gruppensieg perfekt

Die Füchse Berlin haben sich mit dem Auswärtserfolg im direkten Duell mit den Dänen Platz eins der Gruppe A gesichert. Somit besteht nach dem 35:31 (16:15) für das Viertelfinale der Machineseeker EHF Champions League die vermeintlich beste Ausgangslage.

04.03.2026|Nationalmannschaft|pst

Drei DHB-Nominierungen – Lichtlein verzichtet

Bundestrainer Alfred Gislason hat für die kommende Länderspielpause drei Spieler der Füchse Berlin nominiert. Darunter ist allerdings nicht der erfahrenste im Dress mit dem Adler: Spielmacher Nils Lichtlein wird nicht am Lehrgang teilnehmen.