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30.05.2007|Information|RM

Kjetil Strand zu seinem Wechsel zum Aufsteiger Füchse Berlin

Mit der Verpflichtung des norwegischen Nationalspielers Kjetil Strand ist den Füchsen Berlin eine echte Überraschung gelungen. Der 27-jährige Rückraumspieler ist auf allen drei Rückraumpositionen einsetzbar und soll dem Wunsch von Trainer Jörn-Uwe Lommel entsprechend die Mannschaft in der ersten Liga zum Klassenerhalt führen. Aktiv war Strand in den letzten drei Jahren in Dänemark, bei AaB Ã…lborg musste er nun dem Neuzugang Joachim Boldsen aus Flensburg weichen. Eben dort war er vor seinem Wechsel nach Dänemark aktiv. Zu seiner Rückkehr in die Bundesliga, sowie zu seiner Entscheidung für den Aufsteiger aus der Hauptstadt und gegen deutsche und spanische Topclubs äußerte sich der sympathische Nordeuropäer.

Kjetil Strand, herzlich Willkommen in Berlin. Die Veröffentlichung Deines Wechsels nach Berlin war eine große Überraschung. Wie kam es zu Deiner Entscheidung für die Füchse Berlin?

Kjetil Strand: Der wichtigste Grund für den Wechsel nach Berlin war es zurück zu kommen und in der Bundesliga zu spielen. Ich hatte bereits im Dezember und Januar einige Angebote. Ich habe diese Angebote geprüft und einige Clubs angeschaut, Berlin war auch darunter.

Welche Auswirkungen hatte Deine Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Deutschland für Deine Entscheidung?

Kjetil Strand: Ich habe die Entscheidung erst einmal zurückgestellt, auch wollte ich warten, bis Berlin den Aufstieg geschafft hat.

Wieso hast Du Dich gerade für Berlin entschieden, wenn Du auch Angebote von deutschen und spanischen Topclubs hattest?

Kjetil Strand: Ich hatte viele Angebote aus ganz Europa, am Ende standen zwei Vereine in der engeren Wahl und ich habe mich für Berlin entschieden. Es ist eine Herausforderung nach Berlin zu gehen und etwas Neues zu beginnen. Außerdem ist Berlin eine wunderschöne Stadt.

Der Berliner Trainer Jörn-Uwe Lommel hat große Erwartungen an Dich. Welche Ziele hast Du Dir gesteckt?

Kjetil Strand: Ich werde versuchen die Rolle auszufüllen, die man mir zugedacht hat. Ich werde versuchen noch besser zu spielen – für die Mannschaft und für mich.

Dann nochmals herzlich Willkommen in Berlin und viel Erfolg!




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