Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
18.02.2013|Information|TnB

Unnötige Niederlage gegen Großburgwedel

Am vergangenen Samstag mussten unsere Juniorsfüchse eine herbe Heimniederlage hinnehmen. Bis auf Jonas Thümmler, der erneut beim 2. Ligisten VfL Bad Schwartau aushelfen musste und Maximilian Kroll, der sich im Abschlusstraining am Sprunggelenk verletzte, stand Trainer Rinderle der gesamte Kader zur Verfügung. 

Im Gegensatz zur hellwachen Mannschaft des Gästecoach Bätjer, kamen unsere Juniors von Beginn an nicht in Fahrt. Mit der kompakten 6:0 Abwehr kamen die Hausherren nicht klar. Alles Weitere wusste Torwart Lütt auf Seiten der Großburgwedler zu verhindern. Nach sieben Spielminuten lag die TSG mit 3:0 vorn. Dann platzte auch bei unseren Juniors der Knoten. Mit Spielminute vierzehn war mit 4:5 der Anschluss wieder hergestellt. Einen großen Anteil daran hatte Christopher Kubrak. Der Torhüter verhinderte in der ersten Hälfte schlimmeres. Die Turnerschaft ließ sich aber nicht verunsichern, spielte selbstbewusst auf und konnte sich bis zur 22. Minute erneut auf 5:9 absetzen. 
 
Die Seiten wurden mit einer 12:7 Führung für die Gäste gewechselt. Thomas Bergmann und Maurice Herbold waren bei der Turnerschaft die auffälligsten Spieler der ersten Halbzeit. Auch nach dem Pausentee diktierte die TSG das Spielgeschehen. Über 9:16 (37.) und 11:18 (40.) lagen Andrius Stelmokas & Co. deutlich vorn.
 
Durch einen Zwischenspurt und drei Tore in Folge verkürzten die Juniors bis zur 45. Minute allerdings auf 16:18. In dieser Phase profitierten die Gastgeber von zahlreichen Strafzeiten bei der TSG. Teilweise standen die Gäste nur mit drei Feldspielern auf dem Parkett. Die TSG wankte kurz, fiel aber nicht. 12 Minuten vor Ende der Begegnung war beim 16:21 eine erneute Fünf-Tore-Führung herausgeworfen. Die Füchse setzten jetzt alles auf eine Karte und konnten erneut verkürzen. 
 
Nach 55. Spielminuten stand das Spiel auf der Kippe. Großburgwedel führte nur noch mit 21:22. Ein erneuter Kraftakt durch drei Tore von Chris Meiser, Andrius Stelmokas und Maurice Herbold brachte die Großburgwedeler mit 26:22 aber endgültig auf die Siegerstraße. Zwei Minuten vor Ende war die Partie entschieden. Die Jungfüchse konnten zum Schluss nur noch Ergebniskosmetik betreiben.
 
Über die gesamte Spielzeit war der 26:23-Sieg der Turnerschaft mehr als verdient. Das Team von Jürgen Bätjer hatte ständig geführt und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. 




Weitere News

09.09.2026|Vorbericht|pg

Auftakt der Königsklasse in Serbiens Hauptstadt

Startschuss für die EHF Champions League: Erstmalig sind die Füchse Berlin zum dritten Mal in Folge in Europas bedeutsamsten Wettbewerb auf der Handball-Vereinsbühne vertreten. Am Donnerstag, 10. September, wartet auf die Bundeshauptstädter der schwierige Auftakt beim RK Partizan AdmiralBet. ...

06.09.2026|Spielbericht|pg

Vorgezogener Krimi am Sonntag-Nachmittag

Beim TVB Stuttgart konnten die Füchse Berlin am 3. Spieltag der Opel Handball-Bundesliga in einer packenden Crunchtime zwei wichtige Auswärtspunkte mit in die Bundeshauptstadt nehmen. Nach einer nervenaufreibenden Schlussphase können die Berliner auf ein 34:33 (16:15) blicken. Lasse Ludwig hielt ...

06.09.2026|Information|pst

Sofort: Füchse holen Aymeric Zaepfel

Die Berliner Handballer haben noch einmal auf dem Transfermarkt nachgelegt. Der französische Nationalspieler Aymeric Zaepfel wechselt mit sofortiger Wirkung zum amtierenden Deutschen Pokalsieger. Als Rechtshänder bringt er weitere Qualität für den Rückraum mit.

05.09.2026|Vorbericht|pg

Zweite Auswärtsreise der Woche führt nach Stuttgart

Eine Reise quer durch Deutschland erleben in dieser Woche die Profis der Füchse Berlin. Nach der Niederlage im umkämpften Duell gegen den SC Magdeburg am vergangenen Donnerstag wollen die Bundeshauptstädter nun zurück in die Erfolgsspur finden. Damit das gelingt, muss am Sonntag, 6. September, ...

03.09.2026|Spielbericht|pst

Füchse unterliegen beim amtierenden Meister

Beim SC Magdeburg konnten die Füchse Berlin am 2. Spieltag der Opel Handball-Bundesliga nichts Zählbares mitnehmen. Nach einer starken ersten Halbzeit mussten sie ein 32:36 (14:13) in Kauf nehmen, in drei Tagen steht derweil die nächste Auswärtsaufgabe an.