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10.03.2013|Information|ATz

Jungfüchse gewinnen Topspiel gegen SCM mit 32:21

Die A-Jugend der Füchse Berlin hat sich am Samstagabend gegen den Tabellenzweiten der Jugendbundesliga, den SC Magdeburg, mit 32:21 durchgesetzt. Zur Halbzeit war die Partie beim Stand von 15:11 noch offen, doch in der zweiten Hälfte legten die Jungfüchse einen Gang zu und behielten die Kontrolle über das Spiel. Damit ist die Mannschaft von Bob Hanning weiterhin die einzige Mannschaft ohne Verlustpunkt in der Jugendbundesliga und hat bereits sechs Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten. 

Die Bedeutung des Spiels war beiden Teams von Beginn an anzumerken. Die Nachwuchshandballer agierten mit viel Respekt und konnten daher auch einige technische Fehler nicht vermeiden. Dementsprechend torarm war die Begegnung in der Anfangsphase für eine Jugendbundesligapartie. 4:4 stand es nach neun gespielten Minuten, in dieser Phase war es vor allen Dingen Kapitän Paul Drux der Akzente setzen konnte. Der Rückraumspieler erzielte drei der vier Treffer seiner Mannschaft. Doch die Hausherren taten sich schwer mit der 5:1-Abwehr der Magdeburger - immer wieder verlor das Team zu leichtfertig den Ball. 

In der Folge gelang es den Berlinern dann aber, unter den Augen von Profi-Coach Dagur Sigurdsson, eine erste Führung herauszuspielen. Magdeburg fand immer wieder mit gefährlichen Schlagwürfen die Lücken, doch die Füchse waren eine Nasenlänge voraus. Bis zur Halbzeit konnte so bereits eine 4-Tore-Führung (15:11) herausgespielt werden. Erfreulich war vor allem die gute Leistung von Torhüter Angelo Grunz, der nach seiner Knieverletzung sein Comeback feierte. 

Nach der Pause kam die Mannschaft von Bob Hanning besser ins Spiel, auch wenn die Leistungsträger immer noch nicht wirklich überzeugen konnten. Der Trainer musste alle drei Auszeiten einsetzen, um das Team immer neu zu ordnen. Auch wenn er sich ebenfalls einige technische Fehler erlaubte, war es immer wieder Linkshänder Fabian Wiede der die Entscheidung suchte und am Ende bester Werfer seines Teams wurde. Im zweiten Durchgang brannte für die Gastgeber nichts mehr an. Beim Stand von 23:16 nach 48 gespielten Minuten war bereits eine Vorentscheidung gefallen. In der Schlussphase gelang es den Füchsen sogar, den Vorsprung noch in den zweistelligen Bereich zu bringen. Mit 32:21 setzten sie sich am Ende gegen den SC Magdeburg durch. 

"Ich freue mich, dass wir gewonnen haben. Zufrieden sein können wir mit der Leistung dennoch nicht. Das ist nicht unser Anspruch, ich weiß dass wir es besser können", sagte Trainer Bob Hanning nach dem Spiel. Vier Spiele sind in Liga für die Jungfüchse noch zu bestreiten bevor es in die Viertelfinalespiele um die Deutsche Meisterschaft geht. Spätestens mit der Partie in Burgdorf am 22. März können die Füchse Berlin dann die Qualifikation für die K.O.-Runde auch rechnerisch perfekt machen.
 
Torschützen:
Wiede 10, Drux 7, Kassler 4, Bauer 3, Reißky 3, Siewert 2, Scheithauer 2, Krai 1
 
Torhüter: Grunz / Güner (gesamt 15 Paraden)




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