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13.05.2013|Information|AnW

Show-Down der B-Jugend in Baden-Württemberg

Die männliche Jugend B der Füchse Berlin hatte am Wochenende ein schweres Doppelprogramm im Kampf um den Einzug in die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft zu absolvieren. Dabei galt es unbedingt zwei Siege einzuspielen, um verlustpunktfrei in das letzte Spiel dieser Qualifikationsrunde zu gehen. Zu Gast waren die Teams der JSG Echaz/Erms am Samstag und die SG Flensburg-Handewitt am Sonntag. Nach Abschluss der Spiele konnten die Füchse zwei Erfolge (29:27 gegen Erms und 27:23 gegen Flensburg verbuchen und fahren somit guter Dinge am 25.05.2013 nach Baden-Württemberg zum Endspiel. 


Am Samstag stand das Spiel gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Gäste aus Würtemberg an. Diese stellte sich in Berlin als sehr kompaktes und spielfreudiges Team vor und stellte die Gastgeber doch vor das eine oder andere Problem, was die Mannschaft zunächst nur schwer lösen konnte. So lagen die Gäste auch ständig in Führung und gingen mit einem 12:13 Vorsprung in die Pause. Aus dieser kamen sie dann auch explosiver heraus, trafen besser als die Gastgeber und führten dann sogar 13:18. Jetzt aber fanden die Gastgeber über den Kampf zu ihrem Spiel. Sie stellten die Abwehr um und auch im Tor wurde nun zur alten Stärke gefunden. Plötzlich führten die Gastgeber mit 21:19 und 24:20. Dieser Zwischenspurt beeindruckte die Gäste und diese nahmen nun ihre Auszeit. Aber es reichte nicht mehr zum Sieg. Die Gastgeber verteidigten den Vorsprung und kamen am Ende zu einem verdienten wenn auch knappen 29:27-Heimerfolg.

Am Sonntag ging es dann gegen die SG Flensburg-Handewitt. Im Hinspiel gab es einen deutlichen Erfolg für die Füchse, deren Ziel es hier war, einfach nur zu gewinnen. Zur Pause lagen sie auch mit 15:11 in Führung. Die Mannschaft baute den Vorsprung systematisch aus und beim 22:12 war dann auch die Entscheidung gefallen. Die Gäste aber steckten nicht auf und wollten sich mit einem guten Ergebnis aus Berlin verabschieden. Während bei den Gastgebern doch ein wenig die Kraft fehlte und auch die Konzentration nachließ, verkürzten die Gäste zwar, hatten aber keine Chance mehr dieses Spiel für sich erfolgreich zu gestalten.

„Wir wollten unbedingt zwei Siege einspielen, das ist uns gelungen. Leider haben wir unsere spielerischen Qualitäten am Samstag nicht entscheidend in die Waagschale werfen können, sodass uns ein besseres Ergebnis versagt blieb. Hier werden wir bis zum Rückspiel weiter arbeiten müssen. Am Sonntag stand dann einfach nur der Sieg im Mittelpunkt und das lösten alle Mannschaftsteile sehr ordentlich. Trotz allem Hochachtung und Respekt an die Mannschaft ob der kämpferischen Einstellung zu zwei schweren Spielen an einem Wochenende“, resümiert Trainer Andreas Westram.




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