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17.07.2013|Information|ATz

Iker Romero ist neuer Kapitän der Füchse Berlin

Die Füchse Berlin haben einen Nachfolger für Torsten Laen als Leitfuchs der Mannschaft gefunden. Iker Romero übernimmt ab sofort das Amt des Mannschaftskapitäns bei den Hauptstadthandballern. Der 33-jährige Spanier spielt bereits seit dem Jahr 2011 bei den Füchsen Berlin und war Kapitän in der spanischen Nationalmannschaft und sieben Jahre lang stellvertretender Kapitän beim FC Barcelona. Im gemeinsamen Trainingslager im Euroville in Naumburg wurde der neue Kapitän vorgestellt. 

"Es ist eine große Ehre für mich Kapitän eines solchen tollen Clubs zu sein", sagt der neue Leitfuchs der Berliner Handballer. Er tritt in die Fußstapfen von Torsten Laen, der vier Jahre lang Kapitän der Füchse Berlin war. "Wir hatten viele Spieler zu Auswahl, die schon lange dabei und starke Charaktere sind. Bei der Suche nach der richtigen Lösung sind wir aber immer wieder bei Iker gelandet", sagt Trainer Dagur Sigurdsson zur Entscheidung. "Er bringt die Lockerheit mit, aber weiß ganz genau wann es drauf ankommt. In seiner Zeit in Berlin ging er immer ans Limit und hat sich vorbildlich verhalten. Zudem genießt er in der gesamten Handballwelt großen Respekt und höchste Anerkennung", so der Coach weiter. Auch Bob Hanning findet für den "Mann für besondere Momente" nur lobende Worte. "Iker hat alles gewonnen, ist charakterlich absolut integer und in der Mannschaft hoch akzeptiert. Damit ist er für uns ein würdiger Nachfolger für Torsten Laen in unserem Jahr des Umbruchs", so der Füchse-Geschäftsführer. 

"Totti war ein unglaublich guter Kapitän für uns alle", sagt der neue Kapitän über seinen Vorgänger. Jetzt möchte Romero der Mannschaft weiterhelfen und seine Erfahrungen weitergeben. "Es geht dabei nicht darum, dass ein Mann alles alleine macht oder den Boss spielt. Wir wollen gemeinsam weiterkommen, als Kapitän möchte ich der Mannschaft helfen und brauche dazu auch die Hilfe der erfahrenen Spieler. Ich werde viel mit den Leuten sprechen und natürlich auch die Schnittstelle der Mannschaft zu Bob und Dagur sein. Und ein bisschen Spaß gehört sicher auch dazu", so Romero in seiner bekannt sympathischen Art. 




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