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10.08.2013|Information|jun/rom - handball-world.com

Füchse Berlin bezwingen HSV Hamburg

Die Füchse Berlin setzten sich im zweiten Spiel beim Internationalen Heide-Cup in Schneverdingen mit 32:28 (15:11) gegen den HSV Hamburg durch. Die Berliner hatten die bessere Tagesform und wirkten schon eingespielter. Wie bereits am Vortag war Konstantin Igropulo, dieses Mal mit sechs Treffern, bester Berliner Torschütze.

Elf Tage vor dem ersten Aufeinandertreffen in der CL-Quali hatten die Füchse Berlin gegen den HSV Hamburg die bessere Tagesform. In einer fairen Partie setzten sich die Füchse mit 32:28 (15:11) durch. Das Team von Martin Schwalb hatte wie schon am gestrigen Abend große Abstimmungsprobleme in der Abwehr und vergab vorne zu viele Chancen. Die Berliner präsentierten sich hingegen in guter Frühform. Besonders die Defensive der Füchse stand kompakt und ließ dem HSV-Angriff über weite Strecken wenig Spielraum.
 
Dagur Sigurdsson hielt auch gegen die Hamburger an seinem Rotationsprinzip fest und wechselte munter durch. Zeitweise standen mit Fabian Wiede, Colja Löffler und Jonas Thümmler drei Eigengewächse auf dem Platz.  Auch im Spielaufbau wirkten die Füchse bereits eingespielter als der HSV, der mit der Integration seiner acht Neuzugänge noch sichtbar zu kämpfen hat. Zwar brachte HSV-Kapitän Pascal Hens sein Team früh mit 1:0 in Front, doch es sollte eine Momentaufnahme bleiben. Die Füchse spielten mutig auf und gingen nach einem gelungene Kempator über Markus Richwien und einem Gegenstoßtor des schnellen Frederik Petersen mit 4:2 in Führung.
 
Zwar konnte der HSV, gerade durch vier wichtige Tore von Petar Djordjic, mithalten und durch die Einwechslung von Henrik Toft Hansen frischen Wind bringen, doch die Berliner bauten ihre Führung bis zur Halbzeit trotzdem auf 15:11 aus. Im zweiten Durchgang änderte sich an dem Bild nicht viel: Beide Mannschaften experimentieren viel, wobei die Berliner erfolgreicher waren und ihren Vorsprung über 24:18 auf 32:24 ausbauen konnten. In den letzten fünf Spielminuten bewiesen die Hamburger nochmals Moral, so dass das Endergebnis mit 28:32 aus HSV-Sicht nicht zu deutlich ausfiel. Die Füchse Berlin werden damit morgen um 17:30 Uhr im Finale spielen, der Gegner wird sich aus den beiden weiteren Samstagpartien ergeben.

Füchse Berlin:
Heinevetter, Stochl;
Löffler 2, Richwien 2, Romero 4, Zachrisson 3, Jaszka 3, Horak 4, Igropulo 6/2, Nielsen 4, Petersen 4




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