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21.08.2013|Information|ATz

Nationalkeeper Silvio Heinevetter bleibt bis 2018 ein Fuchs: "Ich glaube an das Potenzial der Füchse"

Der Spekulationen um die Zukunft von Nationaltorwart Silvio Heinevetter sind beendet. Der 28-jährige gebürtige Thüringer hat sich mit den Füchsen Berlin auf eine Verlängerung seines Vertrages bis 2018 geeinigt. Damit entschied sich Heinevetter für den Verein, für den er bereits seit 2009 spielt und gegen zum Teil deutlich höher dotierte Angebote von anderen Spitzenvereinen. "Wir freuen uns, dass Silvio Heinevetter sich für fünf weitere Jahre bei den Füchsen Berlin entschieden hat. Er ist ein großartiger Handballer im besten Alter und ein super Charakter. Silvio Heinevetter ist das Gesicht des deutschen Handballs und eines der Gesichter der Sportstadt Berlin!", sagt Füchse-Präsident Dr. Frank Steffel.

Frühzeitig und noch vor Beginn der Pflichtspiele in der Saison 2013/2014 haben die Füchse Berlin eine weitere richtungsweisende Personalentscheidung getroffen. Silvio Heinevetter, dessen Vertrag im Juni 2014 ausgelaufen wäre, hat sich für eine weitere Zusammenarbeit mit den Füchsen Berlin bis zum Jahr 2018 entschieden. "Ich fühle mich wohl in Berlin und sehe eine Menge Potenzial in der Mannschaft", so Heinevetter. "Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich ein Teil des Ganzen sein möchte und etwas mit aufbauen will. Damit ist die Verlängerung die Fortsetzung des eingeschlagenen Weges. Manager Bob Hanning und Präsident Frank Steffel haben mir immer vermittelt, dass sie hinter mir stehen und unbedingt mit mir verlängern möchten", fügt der Torhüter an. 

Seit 2009 bildet der 28-Jährige bereits ein Gespann mit Petr Stochl, der auch mit einem 6-Jahresvertrag bis 2016 ausgestattet wurde. "Berlin steht für lange Vertragslaufzeiten, siehe Petr Stochl oder Bartlomiej Jaszka. Ich glaube an das Potenzial der Füchse-Familie, daher war auch für mich die lange Laufzeit die logische Konsequenz", erklärt Heinevetter. "Silvio stehen in Berlin und in der Deutschen Nationalmannschaft die besten Jahre noch bevor. Wir sind stolz, dass er sich für die Füchse-Familie und damit für eine nachhaltige Lösung und ein schlüssiges Gesamtkonzept entschieden hat", so Füchse-Präsident Steffel. 

Angebote lagen dem Spitzensportler von vielen Topvereinen, unter anderem auch vom Konkurrenten um den Champions-League-Einzug HSV Hamburg, vor. "Es ist normal, dass auch andere Vereine Interesse zeigen. Entscheiden muss man das jedoch selbst im engsten Kreis. Daher habe ich mir auch die Zeit für die Entscheidung genommen", so Silvio Heinevetter. "Wir sind froh, dass Silvio bei seiner Entscheidung auf sein Herz gehört hat, denn als Füchse Berlin können wir keine Gehaltspoker mitmachen", sagt Dr. Frank Steffel zu den Verhandlungen. Sein Können kann Heinevetter bereits am Mittwoch (Hinspiel in Berlin) und Freitag (Rückspiel in Hamburg) wieder unter Beweis stellen, wenn die Füchse Berlin gegen de HSV Hamburg um die Qualifikation für die VELUX EHF Champions League spielen. Das erste Spiel in der DKB Handball-Bundesliga steht am 28. August in Melsungen an. 




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