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02.05.2014|Information|ATz

Füchse-Aufsichtsratsmitglied Manfred Freiherr von Richthofen verstorben

Die Füchse Berlin gedenken ihrem Aufsichtsratsmitglied Manfred Freiherr von Richthofen, der am Donnerstag im Alter von 80 Jahren verstorben ist. Seit 2007 begleitete der Sportfunktionär das Projekt Füchse Berlin und war Gründungsmitglied des Aufsichtsrats der Berliner Handballer.  Zudem war Freiherr von Richthofen langjähriger Präsident des Deutschen Sportbundes und Landessportbundes Berlin. 

„Mit großem Bedauern habe ich heute vom Tod Manfreds Freiherr von Richthofen erfahren. Ich habe mit Manfred von Richthofen einen väterlichen Freund verloren und werde ihn sehr vermissen“, sagte der Berliner Sportpolitiker und Füchse-Präsident Frank Steffel am Freitag. „Mit seinen klugen Ratschlägen hat er mir in den vergangenen 25 Jahren oft geholfen. Ich bin ihm zu tiefem Dank verpflichtet.“

Geschäftsführer Bob Hanning nahm die Meldung am Freitagmittag mit großem Bedauern zur Kenntnis. „Er hat als Rat- und Ideengeber den Füchsen Berlin und mir zur Seite gestanden. Solche Menschen zu verlieren, die kritische Fragen stellen und lösungsorientiert denken, tut ausgesprochen weh. Ich durfte wenige Menschen kennenlernen, die so konstruktiv und kritisch aber nie personenbezogen zum Wohle des Sports gehandelt haben.“  

 „Manfred von Richthofen hat sich um den Berliner Sport sehr verdient gemacht. Besonders die Füchse Berlin verdanken ihm viel. Selbst als wir noch in der 2. Liga gespielt haben, hat er immer an unseren Erfolg geglaubt. Als ich ihn 2007 darum bat, uns im Aufsichtsrat der Füchse zu unterstützen, hat er keine Sekunde gezögert. Er hat als Aufsichtsratsmitglied der ersten Stunde großen Anteil am Erfolg der Handballer. Bei unserem Heimspiel am Sonntag werden die Füchse im Andenken an Manfred von Richthofen Trauerflor tragen und eine Gedenkminute abhalten“, sagte Füchse-Präsident Frank Steffel.




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