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07.01.2004|Information|on

Neujahrsauftakt in Landwehrhagen

Zum ersten Spiel des Neuen Jahres müssen die Füchse am kommenden Samstag zum Aufsteiger HSC Landwehrhagen. Im Hinspiel erlebten die Süd-Niedersachsen im Fuchsbau noch mit 16:36 ein Debakel, mittlerweile ist der HSC jedoch ein ernstzunehmender Gegner in der Zweiten Liga Nord.



Als am vergangenen Wochenende die SG Flensburg/Handewitt II zu Gast in Landwehrhagen war, sah es 8 Minuten vor dem Ende nach einem sicheren Sieg der Nordlichter aus, zu deutlich war die 35:26-Führung. Doch plötzlich wendete sich das Blatt, Landwehrhagen holte Tor um Tor auf, 2 Minuten vor der Schlusssirene stand es 34:35. Als dann 30 Sekunden vor dem Ende der Ball erneut im Flensburger Gehäuse landete, kannte der Jubel in der kleinen Sporthalle keine Grenzen.

Dabei war Landwehrhagen keinesfalls über die gesamte Spielzeit derart im Rückstand, erst Mitte der zweiten Halbzeit sorgte ein kollektiver Blackout für die hohe Flensburger Führung. Mit einer tollen Moral schaffte man jedoch noch einmal die Wende. Die Füchse jedenfalls sind gewarnt, das Hinspielergebnis wird niemanden mehr blenden.

Froh über die Nachricht, ab sofort nicht mehr alleine die rechte Außenbahn besetzen zu müssen, ist unterdessen Stefan Matz. Mit Christian Riedel erhält der Oldie nun einen jungen Mann an seine Seite, der ihn schon bald hoffentlich mehr als nur entlasten kann. 60 Minuten durchspielen ist für Matz nicht mehr so ohne Weiteres machbar.

Dafür ereilte Füchse-Trainer Sviridenko erneut eine Hiobsbotschaft: Linksaußen Marc Hartensuer zog sich beim Spiel in Schwerin eine Sehnenverletzung im rechten Wurfarm zu. Er wird definitiv in Landwehrhagen fehlen, ob eine längere Pause nötig sein wird, es ist von drei bis vier Wochen die Rede, muss der Heilungsverlauf in den nächsten Tagen zeigen.

Das Verletzungspech bleibt den Füchsen in dieser schwierigen Phase der Saison also treu. Mit Hok, Pieper, Hartensuer, Pohlack, Matz und Schücke sind gleich 6 Stammspieler verletzt, wovon die ersten drei nicht spielen können, die anderen angeschlagen in die Begegnung gehen. Doch jammern hilft nichts, der Trainer fordert von seinen verbliebenen Spielern vollen Einsatz, um dieses immens wichtige Spiel in Landwehrhagen zu gewinnen.




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