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22.03.2015|Information|EliT

Die Viertelfinalteilnehmer des EHF-Pokals stehen fest

Die drei deutschen Mannschaften werden jeweils Gruppensieger. Gorenje Velenje macht am letzten Spieltag das Weiterkommen klar. Fraikin BM. Granollers wird Zweiter der Gruppe B, doch verpasst mit nur sieben Punkten das Viertelfinale und der HC Vojvodina bleibt als einzige Mannschaft ohne Zählbares. Die Ergebnisse der Gruppenphase hier im Überblick. 

Gruppe A
 
In Gruppe A dominierte von Anfang an der HSV Hamburg. Die Norddeutschen waren fünf Mal erfolgreich und mussten sich nur ein Mal auswärts beim norwegischen Club Haslum Handballklubb mit 34:32 geschlagen geben. Somit gelangen ihnen der Gruppensieg und der Einzug in das Viertelfinale. 
 
Als zweite Mannschaft kommt Gorenje Velenje in das Viertelfinale. Nach dem 22:34-Auswärtssieg gegen Haslum Handballklubb sicherten sich die Slowenen mit acht Punkten deutlich Platz zwei. Die Norweger indes schließen die Gruppenphase als Drittplatzierte mit vier Punkten ab. Die Truppe aus der Schweiz, Pfadi Winterthur, wurde Vierter und holte seine einzigen beiden Punkte gegen Haslum.
 
Gruppe B
 
Die dänische Mannschaft Team Tvis Holstebro traf am letzten Spieltag auf den vorerst Letzten der Gruppe B, HCM Constanta, stand jedoch schon vorher mit neun Punkten als Gruppensieger fest und darf so weiter auf das Final4 in Berlin hoffen. Trotz einer starken Leistung im Spiel gegen Holstebro und dem 34:34-Unentschieden reichte es für HCM Constanta mit vier Punkten nur zu Platz drei der Gruppe B. 
 
Zweiter wurde Fraikin BM. Granollers. Die Spanier setzten sich zum Schluss zwar mit 30:26 gegen St. Petersburg durch, doch mit nur sieben Punkten und damit als schlechtestes Zweitplatziertes Team der Gruppenphase sind sie nicht für das Viertelfinale qualifiziert. St. Petersburg belegt den vierten Platz.
 
Gruppe C
 
Die Frage nach dem Gruppensieger war wohl in der Gruppe C am spannendsten. Sowohl die Füchse Berlin als auch Skjern Handbold waren punktgleich als die beiden besten Mannschaften dieser Gruppe bereits vor dem letzten Spieltag für das Weiterkommen qualifiziert. So ging es für beide also lediglich um die Ehre, Gruppensieger zu werden. Die Berliner gewannen gegen den HC Vojvodina mit 30:25. Doch auch Skjern hat seine Hausaufgaben gemacht und siegte mit 24:23 in Porto.
 
Jeweils zehn Punkte haben die beiden Topmannschaften der Gruppe C, aber die Berliner setzen sich im direkten Vergleich durch und erreichen damit als Sieger ihrer Gruppe und in der Rolle des Gastgebers direkt das Final4 im Mai. Skjern Handbold hat sich für das Viertelfinale qualifiziert. Aussichtslos war die Gruppenphase für den HC Vojvodina. Die serbische Mannschaft konnte als einzige im Wettbewerb nicht einen Sieg erzielen und scheidet somit punktlos aus. Der Futebol Clube do Porto wurde mit vier Punkten Dritter. 
 
Gruppe D
 
In Gruppe D schafften es Melsungen und Eskilstuna Guif ins Viertelfinale. Eskilstuna gewann zuletzt mit 25:23 in Ungarn bei Balatonfüredi KSE. Die MT Melsungen musste gegen die kroatische Mannschaft RK Nexe ran. Diese Aufgabe löste sie gut und verteidigte dank des deutlichen 34:26-Sieges mit 10 Punkten ihre Spitzenreiterposition vor den Schweden mit acht Zählern.
 
Die Melsunger verloren nur auswärts bei Eskilstuna mit 27:25. Die Schweden wiederum mussten sich nur in Melsungen geschlagen geben, spielten jedoch gegen RK Nexe und Balatonfüredi KSE jeweils ein Mal unentschieden. Sowohl die Kroaten als auch die Ungarn haben in der Gruppenphase nur drei Punkte gesammelt und sind somit nicht weiter. 


www.berlinfinals.de




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