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19.07.2017|Information|rom

Füchse-Trikot 2017/18 als Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung

Gemeinsam mit Ausrüster hummel führen die Füchse Berlin ihre Tradition fort und symbolisieren auch mit dem Heimtrikot der kommenden Saison ein bedeutendes Stück ihrer Stadt. Das neue Trikot greift das typische Kachelfenster-Motiv der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche auf. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche steht wie kein anderes Wahrzeichen Berlins für Frieden und Völkerverständigung, ist aber gleichzeitig der Ort des tragischen Attentats vom 19. Dezember 2016. Das Motiv ist damit ein Zeichen gegen Terrorismus sowie Fremdenhass und zeigt Solidarität für die Opfer des Anschlags. Mit dem neuen Heimtrikot sagen die Füchse: Wir stehen zusammen, wir sind Berlin!

Fabian Wiede im neuen Auswärts- und Paul Drux im Heimtrikot
© Bildnachweis: Füchse Berlin

Das stilisierte märkische Viertel, der Fernsehturm und das berühmte U-Bahn-Sitzmuster spiegelten sich in den letzten Spielzeiten auf den Füchse-Trikots wieder. Die Füchse Berlin verstehen sich als Botschafter der Hauptstadt und die Aufnahme berühmter Wahrzeichen der Stadt in die Dienstkleidung ist inzwischen eine schöne Tradition, die auch in der neuen Saison Bestand haben wird. Während das Auswärtstrikot in klassischem Weiß mit der Skyline von Berlin den direkten Bezug zu Berlin herstellt, greift das Heimtrikot das weltberühmte Kachelfenster-Motiv der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche auf.

Im Dezember vergangenen Jahres stand ganz Berlin und weit darüber hinaus unter Schock, als mit dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt neben dem Berliner Wahrzeichen der Terrorismus auch Berlin erreichte, Menschen tötete und das Leben vieler veränderte. Umso trauriger und bestürzender, dass dieser Anschlag an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche erfolgte, die als Mahnmal für Frieden und Völkerverständigung steht.

„Wir sind ein weltoffener Verein, in dem Spieler unterschiedlichster Nationen aktiv sind und der die Hauptstadt Berlin in ganz Deutschland und Europa repräsentiert," erläutert Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning die Bedeutung des Trikot-Motivs, „für uns haben Terrorismus und Fremdenhass keinen Platz, dafür wollen wir ein starkes Zeichen setzen!"

Ganz allgemein ist es eine Aufgabe des Sports die Integration voranzutreiben und Grenzen zu überwinden. Global dienen die Olympischen Spiele der Neuzeit im Sinne von Pierre de Coubertin neben dem sportlichen Vergleich auch der Völkerverständigung. In diesem Sinne sollte sich jeder einzelne Sportverein auch dieser Aufgabe widmen. „Mit unserer täglichen Arbeit im Verein, in jeder Sparte und in jeder Mannschaft leisten wir einen wichtigen Beitrag für Integration und Völkerverständigung, positionieren uns gegen jede Form von Terrorismus und Fremdenhass," betont Dr. Frank Steffel, Präsident des Füchse Berlin Reinickendorf e.V., „gerade deshalb wollen wir auch mit unserer Handball-Bundesligamannschaft, dem Aushängeschild unseres Vereins und unserer Stadt, ein Zeichen für diese Werte setzen."

Diese Idee wurde von Beginn an vom Füchse-Ausrüster hummel unterstützt. Seit Beginn der Partnerschaft zwischen den Füchsen Berlin und hummel gab es jede Saison individuell gestaltete Trikots, welche auf den Verein und die Stadt zugeschnitten worden sind. „hummel setzt bei seinen Vereinen auf eine starke soziale Kompetenz und bietet individuelle Lösungen bei den Trikotdesigns. Mit den Füchsen Berlin haben wir genau so einen Club gefunden, der unsere Werte teilt und mit dem wir gemeinsam über die Trikots eine starke Botschaft der Einheit und Toleranz nach außen tragen können." betont Olaf Steen Sportsmarketing Manager von hummel.




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