Lade Daten...
Logo Füchse BerlinLogo Füchse Berlin
Füchse Berlin live und auf Abruf bei Dyn
11.10.2017|Information|pb

Wadenbeinbruch: Christoph Reißky fällt mehrere Monate aus, muss aber nicht operiert werden

Die Füchse Berlin und der TUSEM Essen müssen mehrere Monate auf Christoph Reißky verzichten. Der 22-Jährige zog sich einen Wadenbeinbruch zu und fällt längerfristig aus. Allerdings: eine Operation bleibt dem Linkshänder erspart.

Christoph Reißky lief für die Füchse in dieser Saison gegen Stuttgart auf.
© Bildnachweis: Lächler

Zwei bis drei Monate wird Reißky, der mit einem Doppelspielrecht ausgestattet ist, fehlen. Das Berliner Eigengewächs spielt hauptsächlich beim TUSEM in der zweiten Liga. Zuletzt holten ihn die Füchse allerdings aufgrund der Verletztensituation für die beiden Saisonspiele gegen Stuttgart und Gummersbach zurück.

Die schwere Verletzung zog sich Christoph beim Auswärtsspiel der Essener in der vergangenen Woche Dienstag in Coburg zu. Während einer Aktion im Angriff wurde der Rückraumrechte von einem Gegenspieler gestoßen, wobei sich das Standbein unglücklich verdrehte. Nach mehreren Untersuchungen steht nun die genaue Diagnose Wadenbeinbruch fest. Eine Operation ist allerdings nicht notwendig, stattdessen wird die Verletzung konservativ behandelt. „Wir haben uns gegen eine OP entschieden", sagt Reißky. „Das Risiko war uns zu hoch."

Der 22-Jährige wird für die nächste Zeit erstmal in der Hauptstadt bleiben und in physiotherapeutischer Behandlung bei den Füchsen sein. Reißky: „Verletzungen gehören leider zu meinem Sportlerleben. Ich versuche aber das Beste draus zu machen. Es bringt schließlich nichts, wenn ich rummeckere. Mein Ziel ist es, so schnell wie möglich wieder auf der Platte zu stehen. Das ist mein größter Wunsch."

Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning: „Es ist traurig, dass sich Christoph das Wadenbein gebrochen hat. Wir wünschen ihm jetzt eine schnelle Genesung und stehen ihm jederzeit zur Seite."

TUSEM-Trainer und Ex-Fuchs Jaron Siewert: „Der verletzungsbedingte Ausfall von Christoph Reißky ist natürlich ein herber Verlust für uns. Aber auch für ihn persönlich ist es natürlich ein Rückschlag. Er fehlte uns bereits einige Zeit nach seinem Nasenbeinbruch im Sommer am Anfang der Vorbereitung und hatte sich gerade erst richtig wieder eingefunden. In den letzten Spielen zeigte Christoph starke Leistungen und sorgte für große Torgefahr aus dem Rückraum. Wir hoffen, dass er schnell fit wird."




Weitere News

26.07.2026|Information|pst

Tiefe Trauer nach diesem CSD

Unsere Gedanken sind bei den Opfern, Angehörigen, Verletzten und denjenigen, die diese schreckliche Tat mitansehen mussten.. Der CSD in Berlin ist ein friedliches Fest, bei dem es um die Liebe aller geht. Dass eine solche Tat begangenen wird, ist unbegreiflich. Wir verurteilen sie auf das ...

25.07.2026|Spielbericht|pg

Spektakel auf Deutschlands zweitgrößter Insel

Nach dem gelungen Testspielauftakt beim HV Grün-Weiß Werder am gestrigen Freitagabend ging es für die Füchse Berlin heute zum zweiten Freundschaftsspiel an diesem Wochenende. Das Ziel war der HSV Insel Usedom. Mit einer großen Menge an Spielwitz wurden die Handballfans aus dem Nordosten ...

25.07.2026|Information|pst

Füchse Berlin präsentieren neues Auswärtstrikot für die Saison 2026/27

Zu Beginn der Woche stellten die Füchse Berlin ihr erstes Heimtrikot von adidas vor – nun folgt das passende Auswärtstrikot. Das dunkelrote Jersey überzeugt mit einer schlichten und modernen Optik und ergänzt den neuen Trikotsatz für die Saison 2026/27 der Opel Handball-Bundesliga.

24.07.2026|Information|pst

Auftaktspiel in die Vorbereitung bei Werder

Beim HV Grün-Weiß Werder haben die Füchse Berlin die erste Partie der Saisonvorbereitung 2026/27 bestritten. Als die Harzkugel erstmals flog, ging es vor allem um strahlende Gesichter unter den zahlreichen Fans in der Brandenburger Halle. Trainer Nicolej Krickau war ebenfalls glücklich.

24.07.2026|Information|pg

Max-Schmeling-Halle bleibt die Heimat der Füchse

Die Füchse Berlin und die Max-Schmeling-Halle setzen ihren erfolgreichen Weg langfristig fort. Der DHB-Pokalsieger wird seine Heimspiele auch in den kommenden Jahren in der traditionsreichen Arena austragen. Der bestehende Vertrag mit dem Land Berlin wurde bis zum Ende der Saison 2029/30 ...