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03.11.2017|Information|pb

Schnurrbärte bei den Füchsen: Berliner Handballer machen bei „Movember" mit

Jetzt wird's haarig: Die Handballer der Füchse Berlin unterstützen die Aktion „Movember". Mehrere Spieler der U23 und Team-Physio Laurence Detjen lassen sich ab sofort für einen guten Zweck einen Oberlippenbart wachsen - damit wollen sie das Bewusstsein für Männergesundheit in der Öffentlichkeit stärken.

Und ab die Mähne: die U23 nimmt an Movember für einen guten Zweck teil

Hintergrund der Aktion: Weltweit unterstützen Männer die Wohltätigkeitsinitiative „Movember", abgeleitet von dem englischen Begriff „Moustache" für Schnurrbart und „November". Während der 30 Tage lassen sich Männer einen Schnurrbart wachsen, um auf Prostata-, Darm- und Hodenkrebs aufmerksam zu machen und Spenden zu generieren. Schirmherr der Aktion ist Nationalspieler Uwe Gensheimer.

Auch die Füchse Berlin ziehen mit und nutzen die Kraft des Schnurrbartes. „Eine tolle Aktion, die wir natürlich gerne unterstützen", sagt Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. Allen voran die Spieler der U23 nehmen mit Begeisterung an der „Movember"-Aktion teil. So rasierten Tim Bielzer, Fredrik Genz und Tim Düren ihren Vollbart und laufen nun mit Oberlippenbehaarung herum. Lauren Detjen, Physiotherapeut bei den Hauptstadthandballern, nimmt ebenso am „Movember" teil.

Detjen: „Es gibt nichts cooleres, als mit dieser Aktion auf die Männergesundheit hinzuweisen. Wir wollen auch andere Männer dazu animieren, zur Vorsorge zu gehen."

Die Aktion wurde 2003 in Australien ins Leben gerufen und ist mittlerweile auch in Deutschland populär. Ziel: Bis 2030 soll die Anzahl der Männer, die zu jung sterben, um 25% reduziert werden.

Unterstützer können für das Movember-Team der Füchse Berlin über folgenden Link spenden.

Die Füchse (v.l.) Tim Bielzer, Tim Düren und Frederik Genz tragen Schnurrbart



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