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24.01.2018|Nationalmannschaft|rom

Drux-Operation um eine Woche verschoben

Am Montag aus Zagreb nach Berlin zurückgereist, hat sich Paul Drux am heutigen Morgen auf den Weg nach Straubing gemacht. Die Untersuchung ergab, dass derzeit ein Infektionsrisiko zu groß wäre, so dass die für morgen vorgeplante Operation um eine Woche verschoben wurde. Die Behandlung erfolgt in Abstimmung zwischen Prof. Eichhorn vom Sportopädicum Straubing, Füchse-Mannschaftsarzt Dr. Jürgen Bentzin und dem Team von OrthoPhysio.

© Bildnachweis: André Josselin #nähergehtnicht

Im Einsatz für die deutsche Nationalmannschaft verletzte sich Paul Drux am vergangenen Sonntag bei der Europameisterschaft. Die weiteren Untersuchungen in Zagreb ergaben einen Innenmeniskusriss am rechten Knie. Am vergangenen Montag reiste Paul Drux zunächst zurück nach Berlin, am Mittwoch ging es dann weiter ins Sportopädicum Straubing. Dr. Heinz-Jürgen Eichhorn hatte bereits Ignacio Jimenez Plaza operiert und übernahm auch heute die Eingangsuntersuchung in Vorbereitung der für morgen geplanten Operation.

Die Untersuchung ergab, dass sich auf der Wunde noch Schorf befindet, was zu einem deutlich erhöhten Infektionsrisiko führt. In Abstimmung zwischen Dr. Eichhorn, Füchse-Mannschaftsarzt Dr. Jürgen Bentzin und natürlich auch Paul Drux wurde die Operation nun um eine Woche verschoben. Paul Drux wird in der Zwischenzeit in Berlin weiter behandelt und betreut vom Mannschaftsarzt und dem Team von OrthoPhysio.

"Es war für uns überhaupt keine Frage, dass die Operation verschoben wird, zu allererst ist die Gesundheit von Paul am Wichtigsten", erklärte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning, der von Zagreb aus in die Entscheidung eingebunden war, "an dieser Stelle wollen wir uns auch ganz ausdrücklich bei unseren Partnern bedanken, die eine bestmögliche Betreuung bei hoher Flexibilität ermöglichen." Auch für Paul Drux die absolut richtige Entscheidung, denn "das Risiko einer Infektion war jetzt einfach zu groß, deshalb warten wir jetzt lieber noch eine Woche", so Drux, der die gesamte Betreuung lobte, "hier bin ich in guten Händen."




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