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12.06.2018|Nationalmannschaft|rom

WM-Qualifikation in der heißen Phase

Die WM 2019 in Deutschland und Dänemark wirft ihre Schatten voraus, am 25. Juni werden die Vorrundengruppen ausgelost. Sicher ist Berlin als Spielort für das deutsche Team, die DHB-Nationalmannschaft ist als Gastgeber ebenso qualifiziert wie Mit-Ausrichter Dänemark. Frankreich als amtierender Weltmeister und Spanien als amtierender Europameister sind ebenfalls qualifiziert. Die neun weiteren Teilnehmer aus Europa entscheiden sich in den nächsten Tagen.

Fabian Wiede und Silvio Heinevetter haben noch zwei Länderspiele in Japan
© Bildnachweis: Lächler

Vom 10. - 27. Januar 2019 findet in Dänemark und Deutschland die Handball-Weltmeisterschaft statt. Die Vorrunde findet in Berlin, München, Kopenhagen und Herning statt. Deutschland wird die Vorrunde in Berlin bestreiten, Dänemark in Kopenhagen und Herning. Wer die Gruppengegner sind wie sich die anderen 22 Teams verteilen, das wird am 25. Juni in Kopenhagen ausgelost. Bis dahin wird auch feststehen, welche Teams an der WM 2019 teilnehmen.

Neben den beiden Ausrichtern sind aus Europa bereits Frankreich (Weltmeister 2017) und Spanien (Europameister 2018) qualifiziert. Weitere neun europäische Teams entscheiden sich in den nächsten Tagen in den Qualifikations-Rückspielen, die Hinspiele fanden am letzten Wochenende statt:

  • Serbien - Portugal 28:21, Rückspiel in Portugal am 14.06.2018
  • Litauen - Island 27:27, Rückspiel in Island am 13.06.2018
  • Tschechien - Russland 27:26, Rückspiel in Russland am 12.06.2018
  • Slowenien - Ungarn 24:29, Rückspiel in Ungarn am 13.06.2018
  • Weißrussland - Österreich 28:28, Rückspiel in Österreich am 13.06.2018
  • Mazedonien - Rumänien 32:24, Rückspiel in Rumänien am 13.06.2018
  • Niederlande - Schweden 25:24, Rückspiel in Schweden am 13.06.2018
  • Norwegen - Schweiz 32:26, Rückspiel in der Schweiz am 12.06.2018
  • Kroatien - Montenegro 32:19, Rückspiel in Montenegro am 14.06.2018
Aus Füchse-Sicht war besonders das Hinspiel in Tschechien bemerkenswert. Eigentlich nur als Reserve auf der Bank, wurde Petr Stochl bereits in der ersten Halbzeit eingewechselt und hatte großen Anteil an der Aufholjagd und letztlich am Sieg. Ob das allerdings im Rückspiel in Ruslannd reicht, dann ohne Stochl, ist fraglich. Unter Druck steht auch Bjarki Mar Elisson mit Island, im Hinspiel in Litauen gab es nur ein Unentschieden. Noch härter hat es Mattias Zachrisson erwischt, der Vize-Europameister erzielte vier Treffer im Hinspiel, dennoch unterlagen die Tre Kronors mit einem Tor in den Niederlanden.

Im kroatischen Team sind dieses Mal keine Füchse dabei, Marko Kopljar ist verletzt und Jakov Gojun pausiert. Nach dem 32:19 im Hinspiel wird aber dort auch nichts mehr anbrennen. Dafür erzielte Neuzugang Mijajlo Mersenic drei Tore für die Serben beim 28:21 über Portugal. Ohne Pflichtspiel ist dafür Hans Lindberg, der mit seinen Dänen ein Testspiel gegen die Schweiz gewann, dann aber in der Karibik mit 23:30 den Franzosen unterlag. Hier gibt es noch ein zweites Spiel, ebenso wie für das deutsche Team mit Fabian Wiede und Silvio Heinevetter noch zwei Spiele in Japan anstehen.




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