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21.11.2018|Vorbericht|kwa

Auswärtsspiel beim Rekordmeister

Die dritte Runde im EHF-Cup gegen Aalborg liegt hinter und auch vor den Füchsen Berlin. Am Sonntag um 15:00 Uhr steigt das Rückspiel in der Max-Schmeling-Halle. Dazwischen liegt jedoch noch ein richtiger Brocken vor dem Team von Velimir Petkovic. Am morgigen Donnerstag um 19:00 Uhr bestreiten die Füchse ihr Bundesligaspiel beim THW Kiel.

Erik Schmidt steht im Defensivverbund seinen Mann
© Bildnachweis: Foto Lächler

Morgen müssen die Füchse zum Rekordmeister nach Kiel fahren. Der 20-fache Deutsche Meister ist nach schweren Jahren wieder zurück in der Spur. Das Team von Alfred Gislason gewann jedes seiner letzten zehn Bundesligaspiele und auch im DHB-Pokal und EHF-Cup waren die Zebras erfolgreich. Somit strotzt der THW aktuell vor Selbstvertrauen und die Füchse stehen vor einer sehr schweren Aufgabe.

Die Mannschaft aus Berlin steckt mitten in den schweren Novemberwochen. Die Verletzten und das anspruchsvolle Programm machen die Situation momentan nicht einfach. Am Sonntag bestreiten die Füchse Berlin das Rückspiel, um den Einzug in die dritte Runde des EHF-Cups, gegen Aalborg Handbold. „Jetzt steht erstmal die große Aufgabe in Kiel vor uns. Das ist der Rekordmeister und da fährt man nicht einfach mal zwischendurch hin", sagt Füchse Trainer Velimir Petkovic.

Die Füchse werden mit Herzblut und Leidenschaft nach Kiel fahren, um dort in der aktuellen Situation vielleicht eine große Überraschung schaffen zu können. Allerdings wird die Aufgabe sehr schwer zu meistern sein. Spieler wie Domagoj Duvnjak, Patrick Wiencek und Niklas Landin im Tor sind absolute Weltstars auf ihren Positionen. Doch die Füchse können an einem optimalen Tag auch den großen THW ins Wanken bringen.

Morgen um 19:00 Uhr bietet sich die große Chance ein Ausrufezeichen zu setzen und durch einen Sieg eine große Portion Selbstvertrauen zu tanken. Die Füchse werden wieder ihre Defensive in den Vordergrund stellen, um sich Ballgewinne zu erarbeiten. Diese sollen dann über Tempogegenstöße in einfache Tore umgewandelt werden, damit sich die starke Kieler Deckung nicht sortieren kann. Sofern diese wichtigen Stellschrauben greifen, dann können die Berliner die Partie möglichst lange offen halten und an etwas Zählbarem schnuppern.




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