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17.04.2019|Vorbericht|kwa

Füchse gehen auf Zebrajagd

Morgen gastiert mit dem THW Kiel niemand geringeres als der Rekordmeister im Fuchsbau. Das Team von Alfred Gislason hat vor kurzem erst den DHB-Pokal gewinnen können und befindet sich momentan in bestechender Form. Für die Füchse ist es in dieser Saison bereits das dritte Duell mit dem THW und es wird Zeit den ersten Sieg einzufahren.

Gegen Kiel vor 10.000 Fans!
© Bildnachweis: Foto Lächler

Im letzten Pflichtspiel der Füchse hieß der Gegner ebenfalls THW Kiel. Im DHB-Pokal-Halbfinale am 6. April standen sich beide Teams gegenüber. Nach einer beeindruckenden ersten Hälfte hatten die morgigen Gäste am Ende beim 22:24 (7:13) das bessere Ende für sich. Doch im zweiten Durchgang haben die Berliner gezeigt, dass sie gegen das Starensemble des THW Lösungen finden können. „Wir haben vor zwei Wochen über weite Strecken sehr gut gespielt und morgen soll das noch besser werden", so Füchse-Trainer Velimir Petkovic.

Das Team von Alfred Gislason ist mit Weltklassespielern wie Domagoj Duvnjak oder Niklas Landin gespickt. Ein Prunkstück ist der Mittelblock um Hendrik Pekeler und Patrick Wiencek. Da gilt es für die Füchse mit Geduld zum Erfolg zu kommen. Das Defensivbollwerk der Gäste muss in Bewegung gebracht werden, um sich sinnvolle Torchancen erspielen zu können. Mit präzisen Angriffen kann dem THW der Tempogegenstoß genommen werden. Es muss alles dafür getan werden, damit die Zebras nicht ins Rollen kommen.

Allerdings ist auch der eigene Defensivverbund entscheidend. Geleitet von Jakov Gojun muss die Abwehr kompakt und aggressiv verteidigen, um bestenfalls selbst einfache Tore erzielen zu können. Um gegen Kiel zu punkten, müssen die Füchse sicher ihre beste Leistung abrufen. Doch, dass das in eigener Halle immer wieder geschieht wissen die Füchse-Fans aus der Vergangenheit zu gut.

Der Rekordmeister liegt hinter Spitzenreiter Flensburg aktuell auf Rang zwei der DKB Handball-Bundesliga und rechnet sich noch Chancen nach ganz vorn aus. Dazu dürfen sie jedoch nicht mehr Federn lassen. Daher ist klar, dass der THW morgen um jeden Zentimeter bekämpfen wird, doch die Berliner können mit dem rappelvollen Fuchsbau im Rücken sicherlich sehr viel entgegensetzen.




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