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23.02.2020|Information|kwa

Anel Mahmutefendic geht neue Wege

Seit Sommer 2018 ist Anel Mahmutefendic Trainer der zweiten Mannschaft der Füchse Berlin. Mit Beendigung der aktuellen Spielzeit wird der Niederländer den Hauptstadtclub jedoch verlassen, um sich weiteren Aufgaben bei einer ersten Mannschaft zu stellen. Doch bis dahin wird er versuchen noch das bestmögliche Ergebnis mit seinem Team einzufahren. Die erste Aufgabe wartet bereits heute um 17:00 Uhr in Hildesheim.

© Bildnachweis: Foto Lächler

Seit beinahe zwei Jahren ist Anel Mahmutefendic nun Trainer bei den Füchsen Berlin. Er ist für das Drittligateam des Hauptstadtclubs verantwortlich und nimmt zudem die Rolle des Videotrainers bei den Berlinern ein. Doch nach dieser Saison soll Schluss sein. Der Niederländer hat sich entschlossen sein Engagement bei den Füchsen zu beenden, um sich einer neuen Herausforderung in seiner Laufbahn als Trainer zu stellen.

Mahmutefendic ist dankbar für die Zeit in Berlin, aber weiß auch genau, was er in Zukunft angehen möchte: „Nach zwei lehrreichen Jahren und dem Erringen meiner A-Lizenz, möchte ich meine Erfahrung bei einer ersten Mannschaft einbringen. Für die hier erlebte Zeit bin ich den Füchsen sehr dankbar." Füchse-Geschäftsführer und Jugendförderer Bob Hanning kann die Beweggründe von Mahmutefendic nachvollziehen: „Anel hat bei uns über zwei Jahre tolle Arbeit im Jugendbereich geleistet. Er hat seinen Teil zu der Entwicklung der Talente beigetragen. Ich denke es ist an diesem Zeitpunkt auch gut und richtig für ihn, nun den nächsten Schritt zu gehen."

Doch vor der Zukunft liegt die Realität. „Jetzt freue ich mich erstmal auf die letzten Monate bei den Füchsen. In dieser Zeit möchte ich mit meinem Team so viele Punkte wie möglich holen. Am besten fangen wir direkt heute in Hildesheim damit an," so Mahmutefendic. Heute um 17:00 Uhr steht für unsere Bundesligareserve das nächste schwere Auswärtsspiel an. Das Hinspiel gegen Hildesheim wurde denkbar knapp und unglücklich mit einem Treffer verloren. Dieses Ergebnis wollen die Berliner umkehren, um die heutige Heimreise unbedingt mit zwei Punkten im Gepäck antreten zu können.




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