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04.09.2020|Information|khe

Füchse mit zwei Tests in Sachsen

Die Bundesligamannschaft der Füchse Berlin setzt ihre Saisonvorbereitung fort und trifft auf zwei Bundesligaklubs aus Sachsen. Beide Spiele sollen vor Zuschauern stattfinden.

Frederik Simak fehlt angeschlagen
© Bildnachweis: mhu pictures

Am Freitagabend (18 Uhr) ist der Hauptstadtklub bei Zweitligist HC Elbflorenz Dresden zu Gast. Dort wird die Mannschaft erneut vor Zuschauern spielen. Bis zu 956 Zuschauer sind laut Dresdner Meldung in der Ballsportarena Dresden zugelassen.

Am Samstag (17 Uhr) ist Anwurf bei Ligakonkurrent SC DHfK Leipzig. Auch in die QUARTERBACK IMMOBILIEN Arena sollen bis zu 500 Live-Zuschauer zugelassen werden. Fans der Füchse haben die Möglichkeit, das Testspiel per Facebook-Stream des SC DHfK Leipzig, zu verfolgen.

Cheftrainer Jaron Siewert: „Wir sind auf einem ganz guten Weg, sicherlich steht uns trotz positiver Ergebnisse noch viel Arbeit bevor. Leider müssen wir auf einige angeschlagene Spieler verzichten, können uns aber erneut auf unsere Jungfüchse verlassen. Lasse Ludwig im Tor sowie Miro Schluroff auch Halblinks unterstützen werden. Wir möchten mit den Spielen unsere Doppelbelastung während der Saison simulieren und zweimal hintereinander eine gute Leistung auf die Platte bringen."

Fehlen werden dem Hauptstadtklub Milos Vujovic, Dejan Milosavljev, Simon Ernst, Fabian Wiede und Frederik Simak. Dagegen steht Neuzugang Valter Chrintz vor seinem Debüt für die Füchse, nachdem der schwedische Nationalspieler sein erstes Training mit der Mannschaft absolviert hat. „Mich freut es als Trainer, dass wir ihn direkt bei den Testspiel zur Verfügung haben, um ihn schnellstmöglich zu integrieren. So eine Übernachtung hilft auch, dass man schnell in der Mannschaft ankommt", so Trainer Siewert abschließend.

Bisher sind die Füchse Berlin in der Vorbereitung ungeschlagen. Zum Auftakt besiegten Drux und Co. Füchse-Kooperationspartner VfL Potsdam mit 30:25, ehe Zweitligist HSV Hamburg 38:29 (19:15) geschlagen werden konnte. Zuletzt beeindruckte der Hauptstadtklub mit einem deutlichen 35:27 (17:13) gegen den polnischen Meister Lomza Vive Kielce.




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