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02.10.2020|Information|khe

Der Auftakt bei der HSG Nordhorn-Lingen

Die Füchse Berlin treten zum ersten Ligaspiel am Samstagabend (20.30 Uhr, live bei SKY) bei der HSG Nordhorn-Lingen an. Dabei fehlen Trainer Jaron Siewert weiterhin wichtige Spieler.

Jaron Siewert steht vor seiner Liga-Premiere
© Bildnachweis: Foto Lächler

Der vermeintlich leichte Gegner ist die HSG Nordhorn-Lingen nicht, so Trainer Jaron Siewert vor seiner Premiere in der LIQUI MOLY HBL. Der Hauptstadtklub tritt am Samstagabend in im Euregium an und will mit dem Rückenwind aus dem Qualifikationsspiel zur EHF European League angreifen.

Hierbei können die Langzeitverletzten Fabian Wiede, Frederik Simak, Jacob Holm, Milos Vujovic und Mattias Zachrisson weiterhin nicht helfen. Auch Jakov Gojun und Johan Koch fallen erneut aus. Gegen Gyöngyös konnten die A-Jugendlichen Robin Heinis und Matthes Langhoff auf sich Aufmerksam machen und wären für den Trainer evtl. auch am Samstagabend eine Alternative. Die Mannschaft reist bereits am Freitag an und wird sich ausgiebig auf die Ligapremiere vorbereiten vor bis zu 952 Zuschauern vorbereiten.

Die HSG geht mit Trainer Daniel Kubes in die Spielzeit 2020/21 und holte mit Markus Stegefelt (TV 05/07 Hüttenberg) Sander Visser (KRAS/Voledam) zwei neue Spieler in den Kader. Lutz Heiny (TuS N-Lübbecke), Alec Smit (SonderjyskE), Nicky Verjans und Jens Wiese (beide Karriereende) verließen den Aufsteiger aus der Vorsaison. Mit zwei Siegen, einen davon im Fuchsbau, beendete Nordhorn-Lingen die Saison mit Abbruch auf dem 18. Tabellenplatz.

Stimmen:

Kapitän Paul Drux: "Wir wissen es noch aus der letzten Saison, wie unangenehm Nordhorn zu spielen ist. Unser Kader ist dezimiert, wir fahren trotzdem dorthin, um zu gewinnen. Wir waren gegen die Ungarn stark und wollen diesen Schwung auch morgen mitnehmen."

Trainer Jaron Siewert: "Es ist unser erstes Ligaspiel und endlich geht&rsquot;s wieder los. Es ist nicht die vermeintlich leichte Aufgabe, die man vermutet. Wir sind aus dem letzten Jahr gewarnt und werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Dazu nehmen wir den Rückenwind mit und haben uns auf das Spiel intensiv vorbereit, so wie schon gegen die Ungarn."




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