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09.02.2022|Vorbericht|khe

Füchse empfangen neu formierte Löwen

Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt am gestrigen Dienstag bei Pfadi Winterthur (30:27) empfangen die Füchse Berlin schon morgen die Rhein-Neckar Löwen zum Duell in der LIQUI MOLY HBL (19:05, Sky). Das Spiel wird auch kostenfrei online im Füchse Radio übertragen und eignet sich als Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte.

Matthes Langhoff mit starker Leistung in Winterthur
© Bildnachweis: Deuring Photography

Nach der Hälfte der Saison 2021/22 stehen die Rhein-Neckar Löwen nur auf Platz elf, nun reisen die Mannheimer mit neuen Gesichtern im Kader an, um die Aufholjagd zu starten. 17 von 34 Spiele haben die Löwen absolviert, eins weniger als der Großteil der Liga. Es fehlt das Duell mit den Füchsen. Das Hinspiel war aufgrund von sieben Coronafällen im Kader der Berliner kurzfristig verschoben worden. Nur sechs Siege feierte die Mannschaft von Trainer Klaus Gärtner bis heute, der nun wieder in die zweite Reihe zurückgerutscht ist.

Während der EM-Pause verpflichteten die Löwen mit Ljubomir Vranjes kurzfristig einen alten Bekannten in der Liga. Der ehemalige Flensburger saß beim Turnier noch auf der Bank der Slowenen und soll nun bis zum Saisonende retten, was zu retten ist. Und auch im Tor legten die Löwen nach. Nationaltorhüter Joel Birlehm kam, nicht wie geplant erst 2023, sondern schon jetzt 1,5 Jahre früher nach Mannheim. Der frisch gebackene Vater wechselte aus Leipzig in den Süden.

Bereits am Sonntag feierten beide ihre Premiere für die Löwen, im DHB-Pokal empfingen sie den THW Kiel. In einem engen Match mussten sie sich mit 24:26 (13:12) geschlagen geben. In der Liga trennen die Füchse elf Zähler und sieben Tabellenplätze. Fehlen wird Berlin morgen Regisseur Jacob Holm nach einem positiven Coronatest, Fabian Wiede war weiterhin fraglich, ebenso Valter Chrintz und Fredrik Genz.

Auch die Füchse haben in der Liga noch etwas gutzumachen, gingen doch drei von vier Punkten in den beiden Weihnachts-Heimspielen gegen Balingen und Melsungen an die Gäste. Kiel (28:8) und Flensburg (27:7) sind in der Tabelle dennoch weiter in greifbarer Nähe. Im Fuchsbau dürfen 2000 Teilnehmer am Spieltag morgen vor Ort sein, ab dem darauffolgenden Heimspiel laut aktuellen Maßnahmen dann 2500 Zuschauer.




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