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07.01.2008|Information|RM

Jens Vortmann hilft im Januar dem LHC Cottbus aus

Der LHC Cottbus, Aufsteiger in die Zweite Liga Nord, hat die Füchse Berlin um Unterstützung gebeten. Tomasz Wilkosz, etatmäßiger Torhüter der Lausitzer, wurde vergangene Woche ein Gehirntumor erfolgreich entfernt und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Während der spielfreien Zeit der TOYOTA Handball-Bundesliga im Januar wird Jens Vortmann über ein Zweifachspielrecht dem LHC Cottbus aushelfen.

Am 21. Dezember wurde es Tomasz Wilkosz, Torhüter des LHC Cottbus, beim Aufwärmen für das Spiel gegen Post Schwerin plötzlich schwindlig, er musste vom Platz geführt werden und konnte das Spiel nicht bestreiten. Nach mehrtägigen Untersuchungen wurde am Heiligabend ein Gehirntumor diagnostiziert, der am Freitag in Berlin erfolgreich entfernt wurde. Das Ergebnis, ob es sich um einen gutartigen oder bösartigen Tumor handelt wird im Laufe der Woche erwartet. Der 29-jährige gebürtige Pole mit deutschem Pass steht dem LHC Cottbus damit auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung.

Der LHC Cottbus hat daraufhin die Füchse Berlin um Unterstützung gebeten. Während die TOYOTA Handball-Bundesliga im Januar aufgrund der Europameisterschaft in Norwegen pausiert, stehen für die Lausitzer im Januar drei Spiele auf dem Programm. Im Rahmen eines Zweifachspielrechts wird Füchse-Torhüter Jens Vortmann den LHC Cottbus im Januar in den Spielen in Spenge, gegen Achim/Baden und in Emsdetten unterstützen. „Wir helfen dem LHC Cottbus sehr gern aus“, so Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning, „und würden uns freuen, wenn der LHC den Klassenerhalt schafft und den Handball in unserer Region weiterhin stärkt.“

Die Füchse Berlin wünschen Jens Vortmann bei seinem Gastspiel für den LHC Cottbus viel Erfolg und Tomasz Wilkosz auch auf diesem Weg eine gute Besserung!




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