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10.03.2025|Nationalmannschaft|pst

Krank auf dem Sofa von der Nominierung erfahren

Trotz dieses Umstands ist Tim Freihöfer unheimlich glücklich darüber, dass er erstmals im Kader der deutschen A-Nationalmannschaft stehen wird. Bundestrainer Alfred Gislason vertraut in den EM-Qualifikationsspielen auf die Dienste des torgefährlichsten deutschen Linksaußen der DAIKIN Handball-Bundesliga.

Erstmals für die deutsche A-Nationalmannschaft nominiert: Füchse-Siebenmeterschütze Tim Freihöfer.
© Bildnachweis: Köppen

Mit tollen und über mehrere Monate konstanten Leistungen in der HBL und der Machineseeker EHF Champions League hat sich Tim Freihöfer diese Nominierung redlich verdient. Für die Füchse Berlin war er in der Bundesliga bislang 136-mal erfolgreich und ist damit Fünfter der Torschützenliste. Nachdem er 2023 U21-Weltmeister mit Deutschland wurde, trägt er nun erstmals den Adler des A-Teams auf der Brust. Dabei geht es am 13. und 15. März gegen Österreich und somit auch den Füchse-Teamkollegen Lukas Herburger. Im Gespräch verrät der 22 Jahre alte Freihöfer, wie er von der Nominierung erfuhr, worauf er sich freut und ob er sich einen Heber zutraut.

Wie hast du von der Nominierung erfahren?
Der DHB-Teammanager Benjamin Chatton hat mich angerufen und einen Tag vorher darüber informiert, dass ich auf der Liste stehen werde. Zu dieser Zeit war ich krank und lag auf dem Sofa, also nichts Spektakuläres (lacht).

Was war dein erster Gedanke, als du es erfahren hast und wie blickst du jetzt darauf?
Ich habe mich direkt riesig über meine erste Nominierung für die A-Nationalmannschaft gefreut. Ich denke, das ist auch normal, weil es für einen Sportler etwas sehr Großes ist, wenn man für die eigene Nation nominiert wird. Das erste Mal ist dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Ich freue mich sehr auf den Lehrgang und kann es kaum erwarten. Ich freue mich, die ganzen etablierten Nationalspieler noch einmal anders kennenzulernen.

Worauf freust du dich am meisten bei der deutschen Nationalmannschaft, vielleicht auf einen Heber vom Siebenmeterstrich?
Ich freue mich einfach riesig, dass ich dabei sein kann, dass sich die Chance ergibt und hoffe, dass ich das jetzt gut nutzen kann. In den zwei Spielen den Adler auf der Brust zu tragen und mein eigenes Land zu vertreten, wird großartig. Ich würde mir auch einen Heber zutrauen, na klar. Den Wurf habe ich schon das eine oder mal in der Liga gezeigt. Da hat er meistens gut geklappt.

Wie sehr freust du dich, dass mit Nils Lichtlein und Max Beneke zwei deiner besten Kumpels dabei sind?
Mit meinen zwei Jungs gemeinsam auf den Lehrgang zu gehen freut mich noch einmal mehr. Ich habe mit beiden schon in der U21-Nationalmannschaft zusammengespielt und den WM-Titel geholt. Außerdem treffe ich mit Justus Fischer, David Späth und Renars Uscins auch auf drei weitere aus dieser Truppe.




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