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11.02.2026|Vorbericht|pst

Aller guten Dinge sollen gegen Wetzlar Drei sein

Bereits zweimal haben die Füchse Berlin in dieser Saison gegen die HSG Wetzlar gewonnen. An diesem Mittwoch, 11. Februar, geht es erstmals aber erstmals in der Buderus Arena zur Sache. Anwurf in Mittelhessen ist um 19 Uhr, DYN überträgt die Partie live.

Mijajlo Marsenić und seine Teamkollegen sind heute Abend in Wetzlar gefordert.
© Bildnachweis: Lächler

Das bislang letzte Aufeinandertreffen beider Clubs ist noch gar nicht so lange her. Zwar sind es fast zwei Monate, dazwischen lagen aber nur zwei volle Spieltage der DAIKIN Handball-Bundesliga. Da gewannen die Füchse Berlin in der heimischen Max-Schmeling-Halle souverän mit 35:28. Auch im DHB-Pokal setzte sich der amtierende Meister durch, in der zweiten Runde war es ein 35:30 gegen die HSG Wetzlar. Mittlerweile hat der Hauptstadt-Club das Lidl Final4 erreicht und darf vom Pokaltriumph träumen. Der jetzige 20. HBL-Spieltag markiert den Startschuss in das Vereinshandball-Jahr 2026. Am Mittwoch, 11. Februar, tritt das Team von Trainer Nicolej Krickau ab 19 Uhr in der Buderus Arena an. Ob es auch wieder 35 Tore werden? Noch vor dem Jahreswechsel hatten die Füchse im Ligavergleich die meisten Tore auf der Habenseite.

Mit Tabellenplatz vier haben die Berliner auf jeden Fall die Königsklassen-Plätze weiter fest im Blick. Wetzlar hingegen findet sich im Abstiegskampf wieder. Nach bisher nur sieben Pluspunkten steht die HSG auf dem vorletzten Tabellenplatz. Am Negativtrend konnte auch Rúnar Sigtryggson nichts ändern, der kurz vor dem Gastspiel in Berlin im Dezember das Traineramt übernahm. Unter seinen Fittichen sind auch zwei ehemalige Spieler des Füchse-Kosmos: Josip Simic und David Cyrill Akakpo. In der durchschnittlich mit 3714 Zuschauern gefüllten Buderus Arena liegt ein Augenmerk auch auf Philipp Ahouansou, der mit 104 Toren bester Werfer Wetzlars ist. Torhüter Anadin Suljakovic weist mit 152 Paraden die sechstmeisten der HBL auf.

Für die Füchse gab es indes in der aktuellen Saison bislang keine halben Sachen. Die Berliner sind das einzige Team, das noch kein einziges Mal unentschieden gespielt hat. Derweil hat der Deutsche Meister das vielleicht ausgeglichenste Keeper-Gespann: Dejan Milosavljev ist Neunter der Liste, Lasse Ludwig 15. mit einer etwas besseren Quote (32,31 Prozent zu 28,72 Prozent).




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