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23.02.2012|Information|ATz

Füchse-Kapitän Torsten Laen im Interview

Im Interview spricht Kapitän Torsten Laen über das Abenteuer VELUX EHF Champions League und seine Erfahrungen in der Königsklasse. Der Leitfuchs aus Dänemark hat bereits in Madrid und in Gudme Champions League gespielt. Im Füchse-Trikot ist Torsten Laen aktuell mit 41 Toren zweitbester Werfer im Team hinter Sven-Sören Christophersen (49 Treffer). 

Du kennst die Champions League aus deiner Zeit in Madrid und Dänemark, wie ist es für dich, wieder den stärksten Clubwettbewerb der Welt zu spielen?

In Dänemark habe ich mehrmals Champions League gespielt. Natürlich würde man bei einer deutschen Mannschaft, die auf Platz 3 der stärksten Liga der Welt stand, normalerweise sagen, dass man das Viertelfinale anpeilen muss. Aber bei uns ist das was anderes, weil wir überraschend in die Champions League gekommen sind. Wir sind nicht Kiel oder Hamburg. So ähnlich war es auch in Dänemark, da war die Champions League eine tolle Krönung der Saison. In Spanien war das anders, da war der Druck weiter zu kommen immens und man überlegte, wie man die Gruppenphase abschließen muss um möglichst einfache Achtel- und Viertelfinalgegner zu haben. Wir denken von Spiel zu Spiel um das Möglichste zu schaffen. 

Du weißt es wie es ist, die Champions League zu gewinnen. Was macht den besonderen Reiz an der VELUX EHF Champions League aus?

Damals in Dänemark war es die Krönung einer Saison. Wir spielen heute auch im Alltag gegen Top-Teams. Aber es ist natürlich etwas besonderes nach Veszprem, Moskau oder Madrid zu fahren. Das gibt dir als Spieler die extra-Prozente. Es ist etwas neues für uns und etwas ganz besonderes. 

Gibt es zu Bjerringbro-Silkeborg und zu Atletico de Madrid eine besondere Bindung für dich?
 
Der jetzige Trainer in Bjerringbro war zehn Jahre mein Trainer in Gudme. Talant Dujshebaev ist Trainer bei Madrid und war dort von 2007 bis 2009 mein Trainer. Das sind die Trainer, die ich in meiner Profi-Karriere hatte und  viele Spieler, die meinen Weg begleitet haben. 

Wie siehst du die VELUX EHF Champions League in der Sportstadt Berlin?
 
Berlin braucht mindestens eine europäische Handballbühne. Dass die Füchse jetzt in so kurzer Zeit in der Champions League spielen, ist überragend. Das Publikum hat uns immer super unterstützt und die Erfolge gegen Chekhov und Kielce möglich gemacht. Das ganze drumherum, ob Boden, Hymne oder die vielen Details rund um die Partien sind etwas besonderes. Ich hoffe ja, dass es nicht das einzige Mal in den kommenden drei Jahren bleiben wird, wo wir international spielen. 
 
Vielen Dank für das Interview. 
 
Nach dem Hinspielerfolg steht nun am Samstag um 14:30 Uhr das VELUX EHF Champions League Rückspiel gegen Bjerringbro-Silkeborg an. Tickets für die Partie gibt  es unter http://www.fuechse-berlin.de




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