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22.06.2014|Information|ATz

Erfolgreicher Start für deutsche Schul-WM Teams

Die beiden deutschen Jugend trainiert für Olympia-Gewinner Teams sind erfolgreich in die Schul-Weltmeisterschaft in Trabzon (Türkei) gestartet. Die Mädchenmannschaft aus Aldekerk (NRW) und die Berliner Teilnehmer vom SLZB konnten ihre beiden Sonntagsspiele gewinnen. Nun stehen am Montag und Dienstag die nächsten Spiele auf dem Weg ins Viertelfinale an. 

Die Mädchen gewannen gegen Israel mit 21:10 und gegen Schweden mit 17:15 und sind somit auf Viertelfinalkurs. Bei den Jungen standen am Sonntag die Begegnungen gegen Belgien und den Iran auf dem Programm. Obwohl Belgien vier Spieler, die kürzlich belgischer Meister geworden sind, im Kader hatte, war das Team mit dem Spiel gegen die deutsche Auswahl überfordert. Bereits zur Pause stand es 16:5 für das SLZB. Eine konzentrierte Deckungsleistung war ausschlaggebend für den Erfolg. Allein 14 Tore wurden über den Tempogegenstoß erzielt. Dennoch erlaubte sich das Team vom Trainergespann Bähr/Hanning zu viele technische Fehler, der Mittelblock mit den Nationalspielern Moritz Schade und Kevin Struck agierte jedoch gut. Fast alle Spieler konnten sich am Ende beim 31:11-Erfolg gegen die Belgier in die Torschützenliste eintragen. Beste Werfer waren Kevin Struck (7), Fynn-Ole Fritz (6) und Nils Gugisch (4). 

Im zweiten Spiel wurde es dann etwas härter gegen die konsequent spielenden Iraner. Nach einem nervösen Beginn konnte sich das deutsche Team mit dem Rückhalt des stark aufspielenden Torhüters Sebastian Brand zur Pause eine 15:10-Führung erarbeiten. Am Ende wurde auch die zweite Partie mit 32:23 gewonnen, die Schwachstellen aber deutlich aufgezeigt. "Uns fehlt nach wie vor in manchen Dingen die Konsequenz. Im Angriff bemängele ich zu wenig Bewegung ohne Ball und oftmals stimmen Timing und Abstimmung noch nicht. In der Abwehr funktionieren jedoch viele Dinge besser als erwartet", sagt Bob Hanning nach dem ersten Turniertag. 

Am Montag um 8:30 Uhr deutscher Zeit steht das Endspiel um den Gruppensieg gegen die Slowenen auf dem Programm. Am Dienstag findet das letzte Gruppenspiel gegen Armenien statt. Die Armenen sind noch ein sehr junges Handball-Land und sind daher den anderen Mannschaften leistungsmäßig unterlegen. "Bis jetzt haben wir unsere Farben gut vertreten", resümiert das Trainerteam Bähr/Hanning. Die Organisation der türkischen Ausrichter ist liebenswert, aber streckenweise sehr chaotisch. Bei der Improvisation vor Ort hilft der vom Berliner Senat entsandte türkischstämmige Guide Moustafa Karaca, der Delegationsleiter Rolf Riemer vor Ort unterstützt. 




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