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20.11.2025|Information|pst

Herburger findet neuen Club ab 2026

Dass sich die Wege der Füchse Berlin und Lukas Herburger im kommenden Sommer nach dem Vertragsende trennen, war bereits bekannt. Nun ist offiziell, wo der Kreisläufer ab der neuen Saison spielt: Der österreichische Nationalspieler wechselt dann zum Schweizer Erstligisten HC Kriens-Luzern.

Lukas Herburger hat mit den Füchsen Berlin zweimal den Super Cup gewonnen sowie die Deutsche Meisterschaft 2025.
© Bildnachweis: Köppen

In der aktuellen Saison setzen Rückenbeschwerden Lukas Herburger schon seit längerer Zeit außer Gefecht. In einer strapazierenden Phase würde er dem Team gerne helfen, was allerdings nicht möglich ist, zumindest nicht auf der Platte. Der Österreicher arbeitet aber am Comeback, wird derweil seit dieser Woche an das Teamtraining herangeführt. Seine Qualitäten vor allem im Abwehrverbund und als Mentalitätsspieler würden dem Hauptstadt-Club guttun. Die aktuelle Spielzeit ist derweil die letzte für Herburger bei den Füchsen Berlin, sein Vertrag läuft im Sommer 2026 aus und wurde nicht verlängert.

Nun steht fest, für welchen Club der 30 Jahre alte Kreisläufer dann ab der neuen Runde auflaufen wird. Es zieht in näher an die Heimat, und zwar zum Schweizer Club HC Kriens-Luzern. Die Liga der Eidgenossen kennt Herburger bestens, kam er 2024 doch vom damaligen Meister Kadetten Schaffhausen an die Spree. Mit den Füchsen gewann der 1,97-Meter-Mann im ersten Pflichtspiel den Super Cup 2024, ein Jahr später verteidigten sie den Pokal. Als großes Highlight diente natürlich der Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2025. Lukas Herburger hat seinen Namen damit definitiv in die Geschichtsbücher des Vereins aus der deutschen Hauptstadt geschrieben.

Vor allem für die Defensivaufgaben hatten die Füchse Berlin bereits vor einigen Wochen den Ex-Spieler Frederik Simak vom TBV Lemgo Lippe ab 2026 verpflichtet.

Lukas Herburger: „Ich freue mich sehr auf die restliche Saison bei den Füchsen, ich will noch weitere Titel hier holen. Ich bin dankbar für die Erfahrung hier, ich schätze jeden und liebe es, mit meinen Mitspielern auf der Platte zu stehen. Ein großer Dank geht auch an die Fans. Ab dem kommenden Sommer freue ich mich dann auf ein Projekt, mit dem wir in die Champions League wollen, um dort eine gute Rolle zu spielen. Außerdem komme ich durch den Wechsel wieder näher zu meiner Familie, was ein positiver Aspekt ist.“

Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning: „Ich freue mich sehr, dass Lukas so prominent untergekommen ist und wünsche ihm, dass sein Wunsch wahr wird, mit Luzern in der Champions League zu spielen. Lukas war und ist innerhalb seiner Zeit bei den Füchsen auf und außerhalb des Feldes ein gewinnbringender Faktor. Jetzt freuen wir uns aber erst einmal auf gemeinsame Erfolge in der restlichen Saison.“




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